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Stadt Wolfsburg Wolfsburger Schüler testeten Berufe
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12:31 07.05.2018
Besonders spannend: Die Polizei zeigte Waffen und verbotene Gegenstände. Quelle: Britta Schulze
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Wolfsburg

In der Bäckerei Cadera standen sieben Schülerinnen und Schüler eingehüllt von Erdbeerduft und verteilten Buttercreme auf Tortenböden. „Sie sollen sehen, dass alles Handarbeit ist – für Torten gibt es leider keine Maschinen“, lachte Konditormeisterin Ulrike Schmidtke. Dafür durfte jeder am Ende seine Torte und eine Urkunde mit nach Hause nehmen.

Beliebt war auch die Polizei: Die Plätze waren so schnell vergeben, dass sie die ursprünglich geplanten 50 Plätze auf 75 erhöhte. An sechs Stationen lernten die Teilnehmer verschiedene Arbeitsbereiche kennen, zum Beispiel die Spurensicherung oder das Erkennen von Falschgeld. Auch an die Laserpistole durften sie – und kontrollierten damit gewissenhaft die Autos auf der Heßlinger Straße.

Impressionen vom Zukunftstag 2018 in Wolfsburg:

Automodelle, Waffen, Tortenberge: So verbrachten die Wolfsburger Schüler den Zukunftstag 2018:

Besonders spielerisch ging es im „Rauschbrillenparcours“ zu. Die Brillen suggerieren einen Alkoholpegel von 0,8 beziehungsweise 1,3 Promille. Damit noch Fußball zu spielen, stellte sich als schwierig heraus. „Man sieht alles verzerrt und doppelt“, stellte Mika Steinmetz (14) fest. Sein Freund Matti Schanda ergänzte: „Es ist witzig, aber es wird einem auch schwindlig davon.“ Der 14-Jährige hat erst einmal Alkohol getrunken – den Wein zur Konfirmation. „Davon bin ich aber sofort krank geworden – Alkohol trinke ich nie wieder!“

Niedersachsen hatte 2006 als erstes Bundesland den „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“ verpflichtend für die Kinder aller Schulformen von Klasse fünf bis zehn eingeführt. Er löste so den bundesweiten „Girls’ Day“ ab.

Von Frederike Müller

Die Dan-Sperry-Show ist für Kinder unter zwölf Jahren nicht geeignet“, heißt es im Programm. Denn der amerikanische Magier und Illusionist zaubert nicht mit Kaninchen und Zylinder, sondern greift zu Messern, Rasierklingen, Ratten und zerbrochenem Glas. Am Sonntag, 6. Mai, tritt der Schockillusionist im CongressPark Wolfsburg auf.

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Eine aufmerksame Bankangestellte verhinderte am Mittwochmittag Schlimmeres, als eine 86 Jahre alte Rentnerin ihr gesamtes Erspartes abheben wollte. Dank der 31-jährigen Volksbank-Mitarbeiterin wurde die 86-Jährige kein Opfer einer besonders dreisten Betrugsmasche.

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