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Stadt Wolfsburg Wolfsburger Radsportler: 2200 Kilometer im Sattel
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburger Radsportler: 2200 Kilometer im Sattel
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00:16 27.07.2013
Trikots für die Rad-Extremsportler: Peter Rose, Carsten Eggeling, René Schaab, Christian Roth (Autohaus), Ulrich Czornik und Rainer Dittrich (v.l.).
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Siebenstündige Einheiten auf dem Sattel bei einem Durchschnittstempo von 33 km/h gehören zurzeit zum Trainingspensum der Radsportler. Zur Vorbereitung hat sich das BikeTeam Wolfsburg Strecken mit einem anspruchsvollen Höhenprofil im Oberharz ausgesucht.

Aber nicht nur Ausdauer wird während des Radrennens in den Bergen Österreichs gefragt sein, sondern auch die optimale Fahrtechnik bei den Abfahrten mit hohem Tempo.

Für Spaß im Training sorgen Fahrt-spiele wie zum Beispiel Sprinteinlagen mit explosiven Tempoverschärfungen als „Ortsschild-Sprints“.

Selbst die 14-köpfige Begleitcrew muss für das Rennen trainieren: Insbesondere das navigierende Versorgungsfahrzeug, das so genannte PaceCar, muss den Radfahrern „dicht auf der Felge“ bleiben, den Streckenverlauf über Lautsprecher ansagen und zudem nachts die Straße ausleuchten. „Als PaceCar-Fahrer muss man sich sehr konzentrieren und nach hinten den Verkehr absichern“, erklärt VfL-Geschäftsführer Stephan Ehlers.

Pace-Car-Fahrer Volkmar Weichert erläutert: „Das Navigieren in unbekanntem Gelände ist sehr schwierig. Das Team muss sich genau an die von dem Veranstalter vorgegebene Route halten. Ansonsten drohen zeitliche Verzögerungen bis hin zu Zeitstrafen.“

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