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Stadt Wolfsburg Wolfsburger Mexikaner feierten „Tag der Toten“
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburger Mexikaner feierten „Tag der Toten“
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00:17 16.11.2017
Der Mexikanisch-Hispano-Deutsche Kulturkreis (ITZA) feierte mit der Volkshochschule und dem Internationalen Freundeskreis das mexikanische Fest am „Tag der Toten“.  Quelle: Foto: Manfred Wille
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Stadtmitte

 „La muerte no es ningun tema triste“ (Der Tod ist kein trauriges Thema): Unter diesem Motto feierten der Mexikanisch-Hispano-Deutsche Kulturkreis (ITZA) Wolfsburg und die Volkshochschule (VHS) mit Unterstützung des Internationalen Freundeskreises (IFK) das bekannte mexikanische Fest zu Allerheiligen.

„Es ist einer der wichtigsten Feiertage, an dem wir unserer Toten gedenken“, sagte ITZA-Vorsitzende Rocio Carbajal-Bodenburg. „In Mexiko wird der Tag der Toten allerdings heiter und fröhlich gefeiert“, ergänzte sie. Gemeinsam mit Alida Balcazar, Steffi Schüler, Bettina Krüger, Wilhelm Gundler, Arnhild Wäsche und Angelika Poll organisierte sie das farbenfrohe Fest in den Räumen der Volkshochschule. Diesmal wurde besonders der Opfer des Erdbebens in Mexiko im vergangenen September gedacht. Dies brachten Elisabeth Krüger von der VHS und Rita Werneyer vom IFK in ihren Grußworten auch zum Ausdruck. „Wenn wir mit Freunden lachen und die Freude teilen, teilen wir die Trauer auch in schweren Stunden“, so Rita Werneyer.

Zu Beginn des Festes brachten ein kurzer Film und Tänze in bunten Kostümen den vielen deutschen Gästen die Kultur Mexikos näher. Und dann verzauberte der Gitarrist Ubaldo Pérez Paoli das Publikum mit Liedern aus seiner argentinischen Heimat. Bei mexikanischer Musik von Gilberto Sanchez Payan an der Gitarre und Diego Rensch an der Violine kam unter den Beuschern richtig Stimmung auf: Sie klatschten und schunkelten nach den Klängen der Musik begeistert mit.

Ein Büfett mit verschiedenen mexikanischen Spezialitäten lud die Feiernden zum Essen und zu Gesprächen ein. Die Mexikanerin Ana-Maria Postel war vom Fest sehr angetan: „Es ist eine eindrucksvolle Feier zum Gedenken an unsere Toten.“
 

Von Manfred Wille

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