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Stadt Wolfsburg Wolfsburger Kunstpreis für Julius von Bismarck
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburger Kunstpreis für Julius von Bismarck
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23:00 05.07.2016
Julius von Bismarck, Kunstpreisträger 2017
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In ihrer Begründung schreibt die Jury: „Julius von Bismarck versteht es in seinen Arbeiten, auf hohem intellektuellem und ästhetischem Niveau, künstlerische und politische Themen miteinander zu verknüpfen.“ Dotiert mit 80.000 Euro, ist der Preis auch verbunden mit einer Ausstellung in der Städtischen Galerie (geplant für Ende 2017) und einer umfangreichen Publikation. Ein Werk des Künstlers wird für die Sammlung der Städtischen Galerie Wolfsburg angekauft.

Der Preis wurde 1959 erstmals verliehen und versteht sich als eine fördernde Initiative für Künstler, die sich in der Mitte ihrer Laufbahn befinden.

Julius von Bismarcks Arbeiten (geboren 1983) sind als künstlerische Forschung zu verstehen. Er sagt: „Ich ziehe meine Inspiration aus der Wissenschaft und arbeite künstlerisch.“ Mit seinen Installationen, Videoarbeiten und Performances untersucht er den menschlichen Wahrnehmungsapparat und fordert unsere Gewohnheiten heraus.

Bekannt geworden mit einer Performance-Reihe, in der von Bismarck Naturelemente aber auch Monumente auspeitscht, beschäftigt er sich aktuell mit dem Traum der Flucht von dem Planet Erde und dokumentiert den damit verbundenen Energieaufwand.

Wolfsburg. Das Sommerfestival in der Autostadt geht in die nächste Runde: Neue Shows sind ab Mittwoch bis Sonntag auf verschiedenen Bühnen zu sehen. Darunter ist tollkühne Akrobatik und ein poetisches Glockenspiel.

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Wer möchte in einem Film mitspielen? Am Donnerstag, 11. August, wird im Wolfsburger Hallenbad-Kulturzentrum ein studentischer Kurzfilm gedreht. Gesucht werden noch Komparsen für eine Partyszene, die sich auf eine lange Nacht einstellen sollten. Die Dreharbeiten beginnen um 22 Uhr.

05.07.2016

Vor Gericht sprach Mark R. nicht ein Wort. Dem psychiatrischen Sachverständigen Dr. Joachim Dedden gegenüber aber hatte er sich im Vorfeld eingelassen. Und der schilderte den Angeklagten am Dienstag vor Gericht als schwer gestörte Persönlichkeit.

08.07.2016
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