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Stadt Wolfsburg Wolfsburger (30) befand sich wegen Ruhestörung in Gewahrsam
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburger (30) befand sich wegen Ruhestörung in Gewahrsam
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12:00 20.07.2010
Polizeiinspektion in der Heßlinger Straße: Ein 30-Jähriger legte ein Feuer in der Gewahrsamszelle.
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Der 30-Jährige hatte in der Nacht bereits drei Polizeieinsätze in seiner Wohnung in Detmerode ausgelöst. Nachbarn in dem Mehrfamilienhaus in der Lutonstraße riefen die Beamten, weil der Mann lautstark Musik hörte und sich aggressiv verhielt. „Da der Wolfsburger trotz mehrfacher Anweisung über drei Stunden lang die Musik nicht auf Zimmerlautstärke stellte, wurde er um kurz nach 1 Uhr in Gewahrsam genommen“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus.
Unklar ist, wie es dem 30-Jährigen gelingen konnte, trotz einer Durchsuchung das Feuerzeug mit in die Zelle zu schmuggeln. Auf jeden Fall zündete er dort gegen 4.30 Uhr ein Sicherheitsfenster aus Spezialkunststoff an. Polizisten bemerkten den Brand bei einer Überprüfung gerade noch rechtzeitig und löschten die Flammen, bevor sich der Zelleninsasse durch giftige Rauchgase selbst in Gefahr bringen konnte. Den 30-Jährigen brachten sie unverletzt in Sicherheit. Er war mit 2,8 Promille immer noch stark alkoholisiert.
Die Berufsfeuerwehr belüftete den Zellentrakt mit einem Ventilator. Der Sachschaden beträgt etwa 300 Euro. „Bislang ist nicht geklärt, wie das Feuerzeug in die Zelle gelangte. Die Ermittlungen dauern an“, so Claus.

htz

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