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Stadt Wolfsburg Wolfsburg zeigte sich beim Benefiz-Konzert von der besten Seite
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburg zeigte sich beim Benefiz-Konzert von der besten Seite
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00:21 28.03.2018
Viele Gäste zeigten musikalisch Toleranz: Für alle fünf Acts, auch für die Metal-Band „Übergang“, gab’s Applaus. Quelle: Sebastian Bisch
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Wolfsburg

 Ein voller Erfolg war das Benefiz-Konzert in der Gaststätte Chris Inn in Mörse: Schon vor Beginn um 20 Uhr drängten die Gäste in den Saal, wo fünf Musik-Acts bis nach Mitternacht für Stimmung sorgten. Rund 200 Besucher waren fast durchgehend vor Ort – und füllten die Spendenbox.

Volles Haus: Das Benefizkonzert für das Hospizhaus war ein voller Erfolg. Quelle: Sebastian Bisch

Eine Spende stammte vom Konzert mit Clonmac Noise am Wochenende zuvor: Die Sülfelder hatten ein T-Shirt mit ihren Unterschriften versteigert und 50 Euro für den guten Zweck erzielt.

„Wolfsburg hat sich von seiner besten Seite gezeigt“, freute sich Stefan Krause, Veranstalter des Benefiz-Konzerts. Wirt Chris Böckermann war ebenfalls ganz überwältigt vom Zuspruch – und von der Toleranz der friedlichen Partygemeinde. Selbst wenn Einzelnen die Musik mal nicht so gut gefiel, klatschten sie freundlich. „Das war nicht mein Geschmack“, urteilte zum Beispiel Ralf Mühlisch nach dem Auftritt der Trash-Metal-Band „Übergang“ aus Göttingen. Beste Stimmung herrschte dagegen bei allen, als die Headliner von Dynamu Ska spielten. Thomas Hampel (Hampi) kam direkt vom Beatsteaks-Konzert aus dem Hallenbad zu Session. „Dynamo wollte ich nicht verpassen!“.

Headliner: Beim Auftritt von Dynamo Ska herrschte beste Stimmung im Saal. Quelle: Andrea Müller-Kudelka

Außerdem mit dabei: Leuchtturmmusik aus Wolfsburg, die Berliner Rapper DVO & Checan und die Blues-Rocker von Blue Staff. „Solche Veranstaltungen ohne viel Kommerz gibt es viel zu wenig in Wolfsburg“, fand Robert Matthes. „Wegen Blues Staff bin ich hier, aber alles andere hat mir auch gut gefallen – und natürlich hab’ ich gespendet, das ist ganz wichtig!“, sagte Arno Opitz. Gezählt hatten die Veranstalter das Geld bis Redaktionsschluss noch nicht – die letzten Gäste gingen nämlich erst am Sonntag um 8 Uhr.

Von Andrea Müller-Kudelka

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