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Wolfsburg spielt bei der Phaenomenale

Wissenschafts- und Kulturfestival Wolfsburg spielt bei der Phaenomenale

„Die Welt spielt – Wir spielen Welt“: Unter diesem Motto steht das Wissenschafts- und Kulturfestival „Phaenomenale“. Vorträge, Ausstellungen, Mitmachaktionen geben Einblicke in virtuelle Welten und klassische Brettspiele.

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Wolfsburg spielt: Das Wissenschafts- und Kulturfestival „Phaenomenale“ findet vom 17. bis 27. August in Wolfsburg statt.
 

Quelle: Oculus VR

Wolfsburg.  Das Wissenschafts- und Kunstfestival Phaenomenale widmet sich in diesem Jahr einem Thema, das mittlerweile sämtliche Lebensbereiche, wie Freizeit, Büroalltag, Einkaufen, Stadtplanung, Forschung und Wirtschaft durchdringt: dem Spiel. Es findet vom 17. bis 27. August statt und ist in seiner Verbindung von Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur einmalig in Niedersachsen.

Die Themen orientieren sich an aktuellen Fragen wie der Veränderung der Welt durch digitale Medien. Das passt zur Dynamik Wolfsburgs. Seit Jahren verbindet das Festival zahlreiche Institutionen der Stadt. Die Veranstaltungen richten sich genauso an Erwachsene wie an Jugendliche und Kinder.

Zum Programm gehört zum Beispiel „Games Culture“ – eine Ausstellung im Kunstverein (Schloss). Die Künstler sind: A Dumb Thing, Amelie Künzler & Sandro Engel (Urban Invention), Peter Lu & Lea Schönfelder, Morten Rockford Ravn. Die Eröffnung ist am Donnerstag, 17. August, 19 Uhr im Gartensaal des Wolfsburger Schlosses. In der Ausstellung geht es um Computer-Spiele, die heute zweifelsfrei eine wichtige kulturelle Strömung sind. Das digitale Spielen hat inzwischen eine so weite Verbreitung erreicht, dass man von einer dominierenden Stellung der Games innerhalb der Medienindustrie sprechen kann. Die digitalen Spielwelten beeinflussen gegenwärtig Film, Fernsehen und nicht zuletzt die bildende Kunst. Die Freizeit zahlreicher Menschen wird heute nicht selten durchs Zocken bestimmt.

Das Programm kann online auf www.phaenomenale.com abgerufen werden.

Von der Redaktion

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