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Wolfsburg setzt ein Zeichen gegen Atomwaffen

Wolfsburg Wolfsburg setzt ein Zeichen gegen Atomwaffen

Seit Freitag wehen auf dem Wolfsburger Rathausplatz zwei Flaggen mit der Friedenstaube als Motiv. Oberbürgermeister Klaus Mohrs sowie die Bürgermeisterinnen Hiltrud Jeworrek und Elke Braun setzten damit im Rahmen des Städtenetzwerks „Bürgermeister für den Frieden“ ein Zeichen gegen Atomwaffen.

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Bürgermeister für den Frieden: Wolfsburg setzt ein Zeichen gegen Atomwaffen.

Quelle: Boris Baschin

Am 6. und 9. August jähren sich die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum 71. Mal. Bislang sind es die einzigen Einsätze von Atomwaffen in einem Krieg, die verheerenden Folgen sind bis heute spürbar. Daher setzt sich das Städtenetzwerk „Bürgermeister für den Frieden“ für eine Welt ohne Atomwaffen ein. Mehr als 7000 Städte gehören dem weltweiten Bündnis mittlerweile an, allein in Deutschland sind es rund 460. Neben Wolfsburg gehören unter anderem Hannover, Braunschweig, Salzgitter und Wolfenbüttel dazu. Angeführt wird das Netzwerk von Hiroshimas Bürgermeister Kazumi Matsui.

Eine Woche lang sollen die beiden Flaggen, auf denen „Bürgermeister für den Frieden“ in deutscher, englischer und japanischer Sprache geschrieben steht, auf dem Wolfsburger Rathausplatz wehen. „Ich halte diese politische Initiative für sehr wichtig. Auch wir Kommunen müssen darauf hinweisen, welch große Rolle der Frieden spielt und uns für ihn aussprechen“, sagte Klaus Mohrs.

dn

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