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Wolfsburg-Marathon: 3652 Läufer und Lob für Ehrenamtlichen

Sport-Spektakel: Wolfsburg-Marathon: 3652 Läufer und Lob für Ehrenamtlichen

Wolfsburg hat einen Lauf: 3652 Sportler nahmen am Sonntag am Marathon teil. Auf dem Rathaus- und Hollerplatz stieg ein fröhliches und buntes Sportfest. Und: Polizei und Einsatzkräfte hatten kaum etwas zu tun.

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Imposantes Teilnehmerfeld: Insgesamt 3652 Teilnehmer gingen am Sonntag beim zwölften Wolfsburg-Marathon an den Start. Das waren deutlich weniger als im Vorjahr.

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg. Fröhliche Athleten und jubelnde Zuschauer: So präsentierte sich die Stadt beim zwölften Wolfsburg-Marathon. Positiv: Für Polizei und Einsatzkräfte gab es kaum etwas zu tun. Dämpfer für VfL und Stadt als Veranstalter: Mit 3652 gemeldeten Läufern wurde das Ziel von 4000 Teilnehmern verfehlt. Auch die Zuschauerzahlen blieben hinter den Erwartungen zurück.

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42 Kilometer durch Wolfsburg: 3652 Läufer nahmen am Wolfsburg-Marathon teil und passierten die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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„Wir hätten uns mehr versprochen“, so VfL-Organisator Jan Poguntke. Nach 20.000 Zuschauern in 2016 hätten in diesem Jahr 17.500 an der Strecke gestanden. Den Einbruch führte Poguntke auf eine Fülle von Veranstaltungen zurück. Unter sportlichen Gesichtspunkten zog er ein positives Fazit. Zugelegt hat der Bambini-Lauf mit 613 Startern. Bei den medizinischen Behandlungsfällen hätte es so wenige wie noch nie gegeben.

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Ohne sie läuft nichts: 800 freiwillige Helfer waren am Sonntag im Einsatz und sorgten für eine durchweg gelungene Veranstaltung.

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Aus Sicht der Polizei sei es eine sehr gelungene Veranstaltung gewesen, so Einsatzleiter Dirk Schröder. „Es gab keinerlei Vorkommnisse.“ Auf die erhöhte Sicherheitslage habe man reagiert. Er räumte ein, dass man den Autofahrern durch erneute großräumige Sperrungen eine Woche nach dem Tag der Niedersachsen viel abverlangt habe. „Es war eine wunderbare Veranstaltung“, sagte Reiner Brill, Geschäftsbereichsleiter Sport. Dankende Worte richtete er an die ehrenamtlichen Unterstützer: „Ohne die wäre der Marathon nicht möglich.“

Lob auch von den Läufern: „Der Marathon macht Spaß und ist eine Herausforderung“, sagte Stefan Langenfeld aus Wettmershagen. Auch Zlatko Banjavcic aus Bortfeld im Landkreis Peine zeigte sich angetan: „Hier ist alles stimmig und es geht sehr familiär zu“, betonte der 45-Jährige. „Es ist schön, Abschnitte zu sehen, die man sonst immer nur aus dem Autofenster sieht“, so Silke Harneith aus Ehmen. Scholz aus dem Hellwinkel. Neben den Läufen gab es ein Rahmenprogramm mit Läufermeile und Musik vor dem Rathaus.

Von Jörn Graue

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