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Stadt Wolfsburg Wolfsburg: Im Norden klar die Nummer eins
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburg: Im Norden klar die Nummer eins
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18:45 08.11.2013
Volkswagen sei Dank: Wolfsburg ist die zukunftsstärkste Stadt in ganz Norddeutschland. Quelle: Nigel Treblin
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Außerdem ist die VW-Stadt in der gesamten nördlichen Hälfte Deutschlands die einzige Region mit dem Siegel „Beste Zukunftschancen“.

Bewertet wurden die gegenwärtige Situation und die jüngste Entwicklung in den Bereichen Demografie, sozialer Lage, Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wettbewerb und Innovation.

Im Gesamtranking liegt Wolfsburg auf dem neunten Platz und lässt andere norddeutsche Regionen wie Hamburg, Hannover oder Braunschweig (Platz 31) hinter sich: In Norddeutschland ist Wolfsburg die Nummer eins. An der Spitzen liegt der Landkreis München vor der Stadt München und Erlangen.

Prognos-Regionalexperte Peter Kaiser verwies auf den VW-Effekt. „Wenn schon ganz Niedersachsen Grippe kriegt, wenn VW auch nur hustet, dann ist dieser Effekt in Wolfsburg selber natürlich noch größer.“ Volkswagen als Europas führender Autobauer und Deutschlands größter Industriekonzern katapultiere die Stadt auf viele Spitzenplätze, etwa bei den Steuereinnahmen, der weit überdurchschnittlichen Kaufkraft, der positiven Bevölkerungswanderung oder dem hohen Fachkräfteanteil. „Das Haar in der Suppe muss man schon suchen“, sagte Kaiser. Etwa die vielen abhängig Beschäftigten bei geringer Selbstständigkeit.

„Dass Wolfsburg eine hervorragende Arbeitsplatzdynamik hat, ist sicher den meisten bekannt. Für Wolfsburg ist es aber besonders wichtig, dass sich die Stadt auch in den Bereichen Demographie, Wettbewerb und Innovation sowie Wohlstand und soziale Lage spürbar verbessern konnte“, erklärte Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Das Land wird einer Fusion zwischen Wolfsburg und Helmstedt nicht zustimmen (WAZ berichtete) - bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zeigten sich Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Helmstedts Landrat Matthias Wunderling-Weilbier gestern trotzdem betont optimistisch: „Wir schließen dieses Buch nicht, wir schlagen nur das nächste Kapitel auf“, sagte Mohrs.

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