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Wolfsburg: Hohe Waldbrandgefahr

Alarmstufe vier ist erreicht Wolfsburg: Hohe Waldbrandgefahr

Die kurzen Gewitterschauer haben nicht viel gebracht – nach der langen und heißen Trockenperiode ist die Waldbrandgefahr im Wolfsburger Forst hoch und liegt bei Stufe vier von maximal fünf.

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Waldbrandgefahr in Wolfsburg: Rauchen im Wald ist verboten.

„Die Wälder sind sehr trocken, deshalb ist die Waldbrandgefahr in der Region hoch“, sagt Dirk Strauch, Pressesprecher der Niedersächsischen Landesforsten. Besonders gefährdet seien lichte Kiefernwälder.
Um mögliche Brände schnell zu entdecken, sind schon seit einer Woche Flugzeuge der Feuerwehr in der Region unterwegs und überwachen mit einem Förster an Bord den Wald aus der Luft. „Außerdem sind die Förster auf der Hut und haben ihre Wälder im Blick“, so Strauch. Er wünscht sich in den nächsten Nächten einen sanften und kontinuierlichen Regen, denn: „Heftige Gewitterschauer bringen nicht viel.“
Strauch gibt den Wolfsburgern folgende Tipps, um Brände zu verhindern:

Kein offenes Feuer im oder am Wald

Grillen nur auf freigegebenen Flächen

Im Wald nicht rauchen oder Kippen wegwerfen – bis 31. Oktober gibt es dort ohnehin ein Rauchverbot

Autos mit heißgelaufenem Katalysator nicht auf trockenem Gras abstellen.

Die Brandgefahr ist zwar im Wald am höchsten, doch da die Stadt öffentliche Rasenflächen zurzeit nicht wässert, bittet Stadt-Sprecherin Elke Wichmann: „Die Bürger sollten dort kein Glas oder Zigarettenkippen wegwerfen, um Brände zu vermeiden.“

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