Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -1 ° Schneeregen

Navigation:
Wohltätigkeitskonzert brachte 6000 Euro an Spenden

Benefiz-Veranstaltung Wohltätigkeitskonzert brachte 6000 Euro an Spenden

Das jüngste Wohltätigkeitskonzert des Heeresmusikkorps Hannover im CongressPark war ein voller Erfolg: 6000 Euro kamen zusammen.

Voriger Artikel
Sicherheit geht vor: Auch im Ski-Urlaub sind Regeln zu beachten
Nächster Artikel
Neue Dezernenten für Wolfsburg: Dennis Weilmann und Monika Müller

Musik für den guten Zweck: Das Heeresmusikkorps Hannover spielte beim 42. Wohltätigkeitskonzert im CongressPark.
 

Quelle: Foto: Gero Gerewitz

Wolfsburg.  Das ist ein wirklich schönes Ergebnis: Ein Betrag von rund 6000 Euro an Spenden erbrachte das 42. Benefizkonzert der Stadt Wolfsburg und des Heeresmusikkorps Hannover am Mittwoch zu Gunsten der Freien Wohlfahrtsverbände im CongressPark. Das sei in rund 42 Jahren insgesamt eine gespendete Summe von mehr als 370.000 Euro, freute sich in ihrer Begrüßung Bürgermeisterin Bärbel Weist. Sie dankte besonders den vielen ehrenamtlichen Helfern, die anderen Menschen in unserer Stadt zur Seite stehen.

Christine Köhler-Riebau, Geschäftsführerin des Paritätischen, erläuterte kurz das weite Aufgabenfeld des Verbandes, das sich über Kinderbetreuung, Schulden- und Familienberatung bis hin zur Sterbebegleitung erstreckt. Das anstehende Konzert, so Köhler-Riebau, „bringt Menschen, Gruppen und Akteure zusammen, die sonst nicht zusammenkommen.“

Damit war das Startzeichen für ein furioses Feuerwerk an Opern- und swingenden Melodien gegeben, an Blasmusik und Märschen. Unter der Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn mit seiner lockeren und informativen Moderation präsentierten die Musikerinnen und Musiker den rund 600 Besuchern einen bunten Strauß quer durch die musikalische Landschaft. Das begann mit dem Triumpharsch aus Verdis „Aida“ und führte vor der Pause zu Philip Sparkes „Pantomime“, fein abgestuft in melancholische, lebensfrohe und überschwängliche Klänge.

Mit meisterlichem Vibraphon-Spiel begeisterte im zweiten Teil „a Lionel Hampton Tribute“ (Solist: Oberfeldwebel Tim Schulenburg), und kernige Klangfülle gepaart mit Augenzwinkern brachte die Filmmusik der tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten, während das „Queen-Medley“ erwartungsgemäß einen Ohrwurm nach dem anderen bot. Mit dem „Ernst August Marsch“ verabschiedeten sich schließlich nach gut zwei Stunden die Gäste aus Hannover, nicht ohne zuvor den berühmten „Radetzky-Marsch“ als heftig erklatschte Zugabe zu spielen. Den feierlichen Abschluss des hochkarätigen Konzerts bildete die gemeinsam gesungene Nationalhymne Hoffmann von Fallerslebens.

Von Katrin Mauke

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg