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„Wodka stand da jeden Tag“

Detmeroder Bluttat vor Gericht „Wodka stand da jeden Tag“

Körperverletzung mit Todesfolge, so lautet die Anklage gegen 34-Jährigen aus Detmerode. Die Staatsanwaltschaft hält dem Mann verminderte Schuldfähigkeit und eingeschränkte Steuerungsfähigkeit zu Gute - Folge von Drogen und Alkohol.

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Theodor Heuss Straße in Detmerode: Hier kam es Heiligabend zu der verhängnisvollen Tat.

Quelle: Mike Vogelsang

Knapp 3 Promille hatte der 34-Jährige zur Tatzeit, zudem Cannabis konsumiert. „Ich trinke und kiffe jeden Tag, probiere auch Crystal und Ecstasy“, räumte der Angeklagte ein. Alkohol prägte nach seinen Worten auch das Leben seiner Mutter und deren Lebensgefährten: „Eigentlich haben sie sich gut verstanden. Nur wenn sie Alkohol tranken, gab es Streit.“ Und Alkohol gab es täglich: „Zwei, drei Flaschen Wodka standen da jeden Tag.“

Mit seinem späteren Opfer sei er „eigentlich gut befreundet“ gewesen. Trotzdem habe es Stress gegeben. Das spätere Opfer habe seine Mutter mehrfach verprügelt - Streit gab es immer wieder, bevor die Situation an Heiligabend eskalierte.

fra

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