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Wobspeed: Profis beim virtuellen Autorennen

Wolfsburg Wobspeed: Profis beim virtuellen Autorennen

Fast wie auf der echten Rennstrecke: Der Verein „Wobspeed“ bot am Samstag bei einem Tag der offenen Tür in der VfL-Gaststätte am Elsterweg den Besuchern die Möglichkeit, virtuellen Motorsport (Simracing) auszuprobieren. Und nicht nur das: Die Sieger des fünften Wobspeed-Cups wurden gekürt.

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Haben alle anderen überholt: Nils und Jan Sentkowski gewannen den fünften Wobspeed-Cup.

Quelle: Britta Schulze

„Simracing vermittelt ein wesentlich realistischeres Renngefühl als herkömmliche Videospiele und es ist auch deutlich anspruchsvoller“, erklärte Wobspeed-Teamleiter Robert Gerke. Die Fahrer in den Simulatoren erleben ein Fahrerlebnis, das dem der echten GT3-Rennfahrer nahekommt. Davon konnten sich die Besucher beim Tag der offenen Tür selbst überzeugen.

Am fünften Wobspeed-Cup nahmen nicht nur Fahrer aus Wolfsburg, sondern aus ganz Deutschland und sogar Österreich und der Schweiz teil. Abräumer waren letztendlich aber doch zwei Lokalmatadoren: Die Sentkowski-Brüder Jan (19) und Nils (16) sicherten sich nicht nur den ersten Platz in der Teamwertung, auch im Einzel ging Jan als Sieger hervor, gefolgt von seinem Bruder. „Es ist fast perfekt gelaufen. Ich hoffe, dass ich meinen Titel in der kommenden Saison ab Februar verteidigen kann“, freute sich Jan Sentkowski.

dn

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