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Stadt Wolfsburg Wird ein Velstover „Mister Germany“ ?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wird ein Velstover „Mister Germany“ ?
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20:00 21.11.2018
Ein Velstover könnte der nächste „Mister Germany“ werden: Fabian Weber tritt als Mister Niedersachsen bei der Wahl an. Quelle: Fotos: Michael Laurien/Sonja Hill
Velstove

Der 22-Jährige freut sich schon darauf. Ihm gehe es gar nicht so sehr um den Titeln, sondern vielmehr um den Auftritt auf der Bühne und vor Publikum.

Fabian Weber studiert an der Ostfalia Maschinenbau

„Das mag ich“, hat der junge Mann, der Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau an der Ostfalia in Wolfenbüttel studiert und bei den beiden Wahlen zum Mister Niedersachsen und Mister Bremen im Oktober teilnahm, festgestellt. Bei beiden Wettbewerben landete Fabian Weber jeweils auf einem zweiten Platz. Das war nicht der direkte Fahrschein zur Mister-Germany-Wahl. Aber die Jury war so begeistert von dem Wolfsburger und seinem Engagement, gleich bei zwei Wahlen mitzumachen, dass er den Titel „Mister Niedersachsen“ bekam. Und mit dem geht es jetzt zur Wahl nach Linstow.

Mister-Germany-Wahl: Vorbereitungscamp in Ägypten

Doch bevor es so weit ist, fliegen alle Kandidaten erst einmal Ende November nach Ägypten in ein Vorbereitungscamp. Dort erwarten die Teilnehmer Dinge wie Fotoshootings, Fitnesskurse und eine Choreographie, die sie für das Finale einstudieren müssen. Fabian Webers Vorbereitung bis dahin sieht so aus wie sein üblicher Wochenablauf: drei- bis viermal Training im Fitness-Studio, dazu Jiu-Jitsu. „Außerdem achte ich etwas mehr auf meine Ernährung als sonst.“ Das sorgt für definierte Muskeln.

Model zu werden, ist nicht sein großer Traum

Die Idee, bei einer Mister-Wahl mitzumachen, kam von Fotografen, die Fabian Weber von Shootings kannte: „Sie meinten, ich hätte gute Chancen.“ Webers Traum sei es aber nicht, hauptberuflich als Model zu arbeiten. „Mein Studium steht im Mittelpunkt.“ Das will er auch unbedingt abschließen und danach als Ingenieur oder Unternehmensberater arbeiten. Modeljobs für Versandhändler wie Zalando würde er aber nebenbei gern machen. Wegen der Erfahrungen, denn die könnten ihm später im Job helfen. Eins möchte der Wolfsburger auf gar keinen Fall: Bei „Der Bachelor“ oder anderen Trash-Dokus mitmachen. „Das habe ich meinen Eltern versprochen.“

Von Sylvia Telge

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