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Wird der Eichelkamp abgehängt?

Bürger organisiert Info-Veranstaltung Wird der Eichelkamp abgehängt?

Viele Bewohner des Stadtteils Eichelkamp fühlen sich von der Stadt abgehängt. Vor allem Heinz Ebnet, der seit mehr als 20 Jahren dort wohnt und am Donnerstag, 6. April, zu einem Bürger-Informationsgespräch einlädt. Los geht es um 16.30 Uhr in den Räumen der Heilig-Geist-Kirche am Hochring.

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Macht sich Sorgen um den Eichelkamp: Die Nahversorgung am Dunantplatz beschäftigt Heinz Ebnet ebenso wie die Parkprobleme am Klinikum.

Quelle: Roland Hermstein

Eichelkamp. Eingeladen sind sowohl alle interessierten Bürger als auch die Mitglieder des Ortsrates.Ebnet hat allein drei große Themen, die ihn beschäftigten. „Ich möchte gerne wissen, wie es um die Parkplätze rund ums Klinikum steht. Wann tut sich dort was, wer baut und wie lange müssen wir noch warten“, fragt Ebnet. Außerdem geht es ihm um die Buslinie 213 zum Klinikum. „Dort sind meist ältere Busse unterwegs, deren Zugänge nicht absenkbar sind. Für ältere Menschen mit Rollatoren und Mütter mit Kinderwagen ist das eine Zumutung“, so Ebnet. Insbesondere die Buslinie zum Klinikum müsse mit modernen Bussen ausgestattet sein.

Und nicht zuletzt geht es Ebnet um das Thema Nahversorgung. „Im Wahlkampf hatte Sabah Enversen von der SPD mit einem möglichen Supermarkt am Dunantplatz geworben, nach der Wahl hat man nun nichts mehr davon gehört, deshalb möchte ich nachhaken“, erklärt der Initiator.

Schon Anfang September, kurz vor der Kommunalwahl, hatte Ebnet zu einer Bürgerversammlung eingeladen, damals blieb kein Platz im Gemeindesaal frei. Er hofft auch diesmal auf rege Beteiligung der Anwohner. Denn ganz generell findet er: „In allen anderen Stadtteilen tut sich seit Jahren mehr als auf dem Eichelkamp.“

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