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„Wir wollen in die Top Ten der VW-Fabriken auf der Welt“

VW Südafrika hat ehrgeizige Ziele „Wir wollen in die Top Ten der VW-Fabriken auf der Welt“

Wegen der Fußball-WM richten sich derzeit alle Blicke auf Südafrika. VW nutzt diese Chance, um Journalisten aus aller Welt über sein Geschäft in Südafrika zu informieren. AZ/WAZ-Redakteur Jörg Lünsmann war vor Ort.

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Volkswagen-Werk in Uitenhage: Das Unternehmen gilt als Top-Arbeitgeber.

„Wir mögen in Afrika sein, aber das darf keine Entschuldigung sein. Wir wollen in die Top-Ten der VW-Fabriken auf der Welt“, sagt der VW-Südafrika-Chef David Powels. Zugleich sorgt er mit dafür, dass VW sich im Land sozial engagiert und Bildung fördert. Im achtköpfigen VW-Top-Management sind heute bereits drei Schwarze. Als vor 16 Jahren noch das Apartheid-Regime regierte, war das undenkbar.
6000 Beschäftigte gibt es im Werk in Uitenhage. 750 Polo rollen täglich vom Band. „Damit sind wir an der Kapazitätsgrenze“, sagt Volker Rödeler. Der CKD-Logistiker ist einer von rund 30 Wolfsburgern vor Ort.
VW hat im Werk massiv investiert: Die neue Polo-Produktionslinie könnte so auch in Wolfsburg stehen. Gearbeitet wird in drei Schichten. VW ist in Südafrika Marktführer, dicht gefolgt von Hyundai und Toyota. Powels: „Der Markt ist hart umkämpft.“ Doch der VW-Marktanteil wächst weiter, und wenn im September der Amarok in Südafrika eingeführt wird, will VW auch im bisher vernachlässigten Segment der Pickups angreifen.

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