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Wintermarkt: Trendy und nachhaltig

Autostadt Wintermarkt: Trendy und nachhaltig

Der Wintermarkt in der Autostadt stimmt richtig gut auf Weihnachten ein: Kulinarisch wird einiges geboten, aber auch dieses oder jene Geschenk lässt sich dort kaufen.

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Nachhaltig und voll im Trend: Auf dem Wintermarkt gibt es Strick-Sets für Schals und Handschuhe, aber auch viel Lego.

Quelle: Sebastian Bisch

Wolfsburg. Der Wintermarkt in der Autostadt ist ein echter Trendsetter. Hier gibt es Dinge, die aus der ganzen Welt kommen und – die gerade richtig angesagt sind, erklären Maria Meyring und Ekkard Lecht vom Büro Angelika Vogt Corporate Styling in Hamburg, die den Wintermarkt zusammen mit der Eventabteilung der Autostadt entwickelt haben.

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Weihnachtliche Impressionen vom Wintermarkt der Autostadt.

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Ganz wichtig dabei: Alles soll möglichst nachhaltig sein: Das fängt bei der LED-Beleuchtung der Buden an, geht über Schilder mit auswechselbarem Leuchtdisplay und Teelichter, die keine Fassung aus Einweg-Alu haben, sondern aus Edelstahl. Ein weiterer wichtiger Gedanke für das Angebot an den neun Buden: selbstmachen. „Zurzeit gibt es ein do-it-yourself-Welle“, erklärt Ekkard Lecht. Deshalb gibt es am „Herzerwärmer“-Stand Wolle-Sets mit Nadeln und Anleitung für Schals oder Handschuhe. Originell sind außerdem die Sets, mit denen man eigene Duftkerze kreieren kann.

Neu ist der „Kiosk“-Stand: Wie bei einem Kiosk gibt es dort Zeitschriften (Comic-Klassiker und Trend-Magazine), Süßes wie Riesling-Weingummis und köstliche Kekse, die aus Schottland kommen. Witzig und obendrein schmackhaft sind Kuchen in der Büchse aus Österreich, die es in Sorten wie „Sacher-Torte“ und „Apfelstrudel“ gibt.

Deko für den Tannenbaum findet der Besucher natürlich auch auf dem Wintermarkt. Kugeln sind darunter, aber auch Figuren, die hauchdünn am Kitsch vorbeischrammen. „Besonders beliebt in diesem Jahr sind Handtaschen, Lippenstifte und Stöckelschuhe als Baumbehang“, erklärt Maria Meyring. Ganz klassisch geschmückt ist hingegen der Tannenbaum im Kaminhaus – aber nur auf den allerersten Blick.

Von Sylvia Telge

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