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Wildschwein-Gefahr: Beratung mit Jagdbehörde

Wolfsburg Wildschwein-Gefahr: Beratung mit Jagdbehörde

Wolfsburg. Wildschweine rund um die A 39 bei Fallersleben stellen eine Gefahr im Verkehr dar (WAZ berichtete). Seit der Nachwuchs groß genug ist, kommen die Bachen mit ihren Frischlingen aus der Deckung und suchen an Straßen nach Nahrung. Was tun?

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Gefahr an der Autobahn: Wildschweine fühlen sich in den Gebüschen heimisch.

Bisher wurden Warnschilder aufgestellt, ein Tempolimit eingeführt und Duftstoffe versprüht, um die Tiere abzuschrecken. „Weitere Maßnahmen stehen der Stadt aktuell nicht zur Verfügung“, sagt Sprecherin Elke Wichmann. Bereits 2015 habe es Gespräche mit dem Straßenbauamt in Hannover gegeben. Ziel: Büsche an der A39 roden oder ausdünnen. Das ist aber offenbar nicht passiert.

Büsche sind ihr Lebenraum, weggeworfene Essensreste und Gartenabfälle - auch Grünschnitt, unter dem sich Maden tummeln - locken sie dann an. Im Juli 2015 wurde die A39 gesperrt, um die Tiere zu jagen - doch die machten sich vorher aus dem Staub. Im November hatten die Jäger dann bei einer Treibjagd besonders Wildschweine im Visier. Laut Kreisjägermeister Wolfgang Lüer hat sich ihre Zahl zumindest von 600 auf 400 dezimiert.

Zurzeit sind die Frischlinge noch zu jung, um ihnen die Mutter zu nehmen. „Ich habe Kontakt zu den Jagdbehörden aufgenommen“, so Lüer, „Wir werden die Situation weiter beobachten und beraten, was wir machen können.“

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Brenzlige Situation: Eine Wildschwein-Bache mit Frischlingen graste am Freitagabend direkt auf dem Mittelstreifen der Heinrich-Nordhoff-Straße in Höhe der Autobahnauffahrt.

Wolfsburg. Achtung: Rund um die A39 müssen Autofahrer weiterhin verstärkt auf Wildschweine achten. Am Freitagabend graste direkt auf dem Mittelstreifen zwischen Wolfsburg und Fallersleben eine Bache mit ihren Frischlingen. „Zweimal hat es fast gekracht“, beobachtete Hendrik Wenderoth, alias DJ HXL.

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