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Stadt Wolfsburg Wildschwein-Gefahr: Beratung mit Jagdbehörde
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wildschwein-Gefahr: Beratung mit Jagdbehörde
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11:00 31.05.2016
Gefahr an der Autobahn: Wildschweine fühlen sich in den Gebüschen heimisch.
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Bisher wurden Warnschilder aufgestellt, ein Tempolimit eingeführt und Duftstoffe versprüht, um die Tiere abzuschrecken. „Weitere Maßnahmen stehen der Stadt aktuell nicht zur Verfügung“, sagt Sprecherin Elke Wichmann. Bereits 2015 habe es Gespräche mit dem Straßenbauamt in Hannover gegeben. Ziel: Büsche an der A39 roden oder ausdünnen. Das ist aber offenbar nicht passiert.

Büsche sind ihr Lebenraum, weggeworfene Essensreste und Gartenabfälle - auch Grünschnitt, unter dem sich Maden tummeln - locken sie dann an. Im Juli 2015 wurde die A39 gesperrt, um die Tiere zu jagen - doch die machten sich vorher aus dem Staub. Im November hatten die Jäger dann bei einer Treibjagd besonders Wildschweine im Visier. Laut Kreisjägermeister Wolfgang Lüer hat sich ihre Zahl zumindest von 600 auf 400 dezimiert.

Zurzeit sind die Frischlinge noch zu jung, um ihnen die Mutter zu nehmen. „Ich habe Kontakt zu den Jagdbehörden aufgenommen“, so Lüer, „Wir werden die Situation weiter beobachten und beraten, was wir machen können.“

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Wolfsburg. Harte Wochen kommen auf Autofahrer zu, insbesondere auf VW-Beschäftigte im Berufsverkehr. Bis nach dem Werksurlaub wird auf der A 39 gebaut, gestern ging es los kurz vor dem Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter. Die Folge: Die Staus im Schichtverkehr reichten an die zehn Kilometer zurück bis über Mörse.

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Sturmtief Elvira hat auch in Wolfsburg seine Spuren hinterlassen. Kurz, aber heftig brach das Unwetter am Montag über die Stadt herein. Das Ergebnis waren Wasserschäden und umgestürzte Bäume, verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr zählte 13 Einsätze. Am schlimmsten erwischte es Rewe in Vorsfelde: Der Supermarkt stand unter Wasser.

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