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Stadt Wolfsburg Wieder Glatteis: Viele Sturzopfer in der Notaufnahme
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wieder Glatteis: Viele Sturzopfer in der Notaufnahme
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00:16 24.01.2014
Rettungssanitäter in der Notaufnahme: Zahlreiche Sturz-Opfer. Quelle: Boris Baschin
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Erfreulich: Ebenso wie beim ersten Blitzeis am Montag kam es auch gestern früh in Wolfsburg zu keinem einzigen Glätte-Unfall. Wohl auch ein Verdienst der WAS, die erneut seit 5 Uhr im Einsatz war. Mit neun Groß- und ebenso vielen Kleinfahrzeugen fuhren die Mitarbeiter die Haupt-Einfallstraßen für den Berufsverkehr, Buslinien und Gehwege ab und streuten tonnenweise Salz. „Grund war überfrierender Nieselregen in der Nacht“, so Stadt-Sprecherin Elke Wichmann.

Erfreulich: Bei der WVG hielten sich Bus-Verspätungen mit bis zu zehn Minuten im Rahmen.

Hochbetrieb herrscht derweil seit dem ersten Glatteis am Montag in der Notaufnahme des Klinikums, Sprecher Thomas Helmke: „Allein am Montag hatten wir in vier Stunden 40 Sturzopfer.“ Gestern war‘s nicht ganz so dramatisch, genug zu tun hatte Ärzte und Pfleger trotzdem. Häufigste Folgen der Stürze: Unterarmbrüche und schmerzhafte Prellungen.

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Am 1. Februar soll das Online-Portal der Stadt für die zentrale Kita-Platz-Anmeldung in Betrieb gehen (www.wolfsburg.de/wolles-welt). Das gab Stadträtin Iris Bothe im Jugendhilfeausschuss bekannt. „Eltern sind verunsichert“, bemerkte Ausschuss-Mitglied Jens Hortmeyer.

24.01.2014

Eine breitere Treppe soll zu friedlichen Verhältnissen an der VW-Arena beitragen, denn hier treffen nach Spielende immer wieder VfL- und Gästefans aufeinander. 160.000 Euro will die Stadt investieren, um die vorhandene Treppe von der Berliner Brücke Richtung Volkswagen-Arena von 2,5 auf sechs Meter zu verbreitern.

24.01.2014

Chaos im Parkhaus neben dem CongressPark: Über eine Stunde mussten Besucher am Montag warten, bis sie endlich rausfahren konnten. Seit Jahren führen technische Probleme an Ausfahrtschranken, Parkautomaten und Fahrstühlen immer wieder zu Beschwerden - aber Betreiber Vinci Park sitzt das Problem aus, und die Stadt zuckt mit den Schultern.

21.01.2014
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