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Wieder Glatteis: Viele Sturzopfer in der Notaufnahme

Wolfsburg Wieder Glatteis: Viele Sturzopfer in der Notaufnahme

Das Glatteis brachte auch gestern viele Wolfsburger ins Schlingern. Die WAS fuhr stundenlange Salz-Einsätze. Und in der Notaufnahme des Wolfsburger Klinikums geben sich seit Montag Sturz-Opfer die Klinke in die Hand.

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Rettungssanitäter in der Notaufnahme: Zahlreiche Sturz-Opfer.

Quelle: Boris Baschin

Erfreulich: Ebenso wie beim ersten Blitzeis am Montag kam es auch gestern früh in Wolfsburg zu keinem einzigen Glätte-Unfall. Wohl auch ein Verdienst der WAS, die erneut seit 5 Uhr im Einsatz war. Mit neun Groß- und ebenso vielen Kleinfahrzeugen fuhren die Mitarbeiter die Haupt-Einfallstraßen für den Berufsverkehr, Buslinien und Gehwege ab und streuten tonnenweise Salz. „Grund war überfrierender Nieselregen in der Nacht“, so Stadt-Sprecherin Elke Wichmann.

Erfreulich: Bei der WVG hielten sich Bus-Verspätungen mit bis zu zehn Minuten im Rahmen.

Hochbetrieb herrscht derweil seit dem ersten Glatteis am Montag in der Notaufnahme des Klinikums, Sprecher Thomas Helmke: „Allein am Montag hatten wir in vier Stunden 40 Sturzopfer.“ Gestern war‘s nicht ganz so dramatisch, genug zu tun hatte Ärzte und Pfleger trotzdem. Häufigste Folgen der Stürze: Unterarmbrüche und schmerzhafte Prellungen.

fra

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