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Stadt Wolfsburg Wettbüro-Prozess: Iraker streitet den Überfall ab
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wettbüro-Prozess: Iraker streitet den Überfall ab
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08:00 16.07.2010
Wettbüro: Auftakt im Prozess um Überfall auf Wolfsburger.
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Er soll einem 54-jährigen Wolfsburger am 15. Januar vor dem Wettbüro in der Bahnhofspassage fast 200 Euro abgenommen und ihn mit einem Messer bedroht haben. Der Iraker bestreitet das Verbrechen.
Er lieferte gestern eine andere Version des Geschehens vor dem Wettbüro. Angeblich habe der 54-Jährige ihn angesprochen, weil er Marihuana kaufen wollte. Als der Mann sein Geld zückte, habe er dem Wolfsburger die Scheine abgenommen, so der Angeklagte – und das soll es gewesen sein.
Der Geschädigte schilderte dagegen, dass er von dem 20-Jährigen angesprochen worden sei, als er aus dem Wettbüro kam. Das Geld, das er noch in der Hand hatte, habe der Angeklagte ihm abgenommen. Als er es zurück forderte, habe der Iraker ihm ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen. Er sei benommen zu Boden gegangen. Schließlich habe der Angeklagte ein Messer gezückt und gedroht: „Wenn du mich verfolgst, stech’ ich dich ab.“ Der 54-Jährige war vor dem Prozess untersucht worden, weil er unter einer Psychose leidet. Ein Arzt attestierte ihm aber, dass er aussagetüchtig sei.
Der Prozess gegen den 20-Jährigen, der als Gewaltverbrecher bekannt ist und schon viele Jahre im Gefängnis saß, wird am Montag fortgesetzt.

bm

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