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Stadt Wolfsburg Westhagener einig: Brauchen wieder eine Brücke
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Westhagener einig: Brauchen wieder eine Brücke
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21:03 24.02.2016
So sah es kurz nach dem Abriss aus: Dass hier wieder eine Brücke entstehen muss, fordert die Politik. Quelle: Boris Baschin
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Zur Erinnerung: Wegen baulicher Mängel war die Brücke abgerissen worden. Im Vorfeld eines möglichen Neubaus will die Verwaltung gegenwärtig zunächst die Frequentierung durch Fußgänger und Radfahrer ermitteln. Zudem geht es um einen barrierefreien Zugang mit veränderten Steigungsverhältnissen.

Ein weiterer Antrag des Ortsrates betraf den Kauf und die Umgestaltung des ehemaligen Gemeindehauses der St.-Elisabeth-Gemeinde in der Dessauer Straße. „Die Stadt will hier“, so erläuterte Petra Fischer vom Geschäftsbereich Jugend, „eine Kindertagesstätte für zwei Krippen- und zwei Kindergartengruppen einrichten.“ Die Umbaukosten belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro. Mit dem Vorhaben ist der Ortsrat wohl einverstanden.

Sprecher aller Fraktionen erinnerten allerdings daran, dass man sich im einstigen Gemeindehaus zusätzlich auch eine Begegnungsstätte für die Bürger Westhagens gewünscht hätte.

Teilweise erfüllt ist ein weiteres Anliegen des Ortsrates. Man wollte die Parksituation im Dresdener Ring entschärfen und verhindern, dass Brummifahrer sich hier unter anderem zur Nachtruhe betten. Blumenkübel, Poller oder ähnliches sollten das Parken von Lkw verhindern. Diesem Antrag vorauseilend hat die Verwaltung bereits Parkverbotsschilder für Lastwagen aufgestellt. Der Ortsrat will nun abwarten, ob‘s klappt. Ortsbürgermeisterin Ludmilla Neuwirth: „Am vergangenen Wochenende haben die Parkverbotshinweise bereits die gewünschte Wirkung gezeigt“.

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Bürgernähe

ein Kommentar von Burkhard Heuer

Besucher der Ortsratssitzungen in Westhagen kennen das: Hier geht’s überwiegend recht ungezwungen zu. Während im Rat und anderen Ortsräten die Kommunalparlamentarier brav warten, bis ihnen das Ratsoberhaupt Redezeit einräumt, plaudert man im Westhagengremium munter drauflos.

Wenn Anlieger Sorgen haben, wird die Sitzung kurz unterbrochen, um sie anzuhören. Auch, wenn die Verwaltung ausnahmsweise keine Bürgersprechstunde anberaumt hat.

Das vermittelt den Eindruck von Bürgernähe und sachdienlichen Erörterungen ohne parteipolitische Verbissenheit. Und die moderate Ortsbürgermeisterin Ludmilla Neuwirth trägt dazu bei. Zum Wohle Westhagens.

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