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Werkleiter: VW und Stadt werden Wandel gemeinsam schaffen

Wolfsburg Werkleiter: VW und Stadt werden Wandel gemeinsam schaffen

Wolfsburg. Die gewaltigen Herausforderungen durch die Diesel-Krise und den Umbruch in Automobilindustrie kann Volkswagen aus Sicht von Wolfsburgs VW-Werkleiter Stefan Loth nur gemeinsam mit der Stadt Wolfsburg bewältigen

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Wolfsburg und Volkswagen sind untrennbar: VW-Werkleiter Stefan Loth betonte den Zusammenhalt zwischen Autobauer und Stadt.

Quelle: Roland Hermstein

„Wenn wir Volkswagen nach vorne bringen wollen, müssen wir Wolfsburg nach vorne bringen“, sagte Loth am Montagabend vor mehr als 250 Gästen im Kunstmuseum beim Forum-Wirtschaft, zu dem die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) und die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg eingeladen hatten.

Mit der neuen „Strategie 2025“ will sich VW grundlegend neu aufstellen: Die großen Zukunftsthemen sind das autonome Fahren, die Digitalisierung und die Elektromobilität. „Das wird keine leichte Aufgabe“, betonte Loth, der Anfang Juni seinen Posten als Werkleiter in Wolfsburg antrat. Mit der Stadt Wolfsburg habe Volkswagen aber einen verlässlichen Partner an seiner Seite. Aus der engen Beziehung wachsen zwar auch Abhängigkeiten, die sich in schwierigen Zeiten negativ bemerkbar machen. „Hat Volkswagen eine Erkältung, hat Wolfsburg eine Lungenentzündung“, so Loth. Er sei sich aber „hundertprozentig sicher“, dass Autobauer und Stadt auch die kommenden Herausforderungen gemeinsam stemmen könnten. „Wolfsburg ohne Volkswagen, das geht nicht. Und Volkswagen ohne Wolfsburg geht ebenso wenig“, betonte der Werkleiter und erhielt viel Applaus für dieses Bekenntnis.

Das Forum-Netzwerk von Sparkasse und WMG wurde 2013 ins Leben gerufen und dient dem Austausch der mittelständischen Wirtschaft. „Der Mittelstand ist auch in Wolfsburg von großer Bedeutung“, sagte Sparkassen-Vorstandschef Gerhard Döpkens.

htz

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