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Weniger Insolvenzen im ersten Halbjahr

Wolfsburg Weniger Insolvenzen im ersten Halbjahr

Dieser Trend lässt hoffen: Die Zahlen der neu eröffneten Insolvenzverfahren sind in Wolfsburg im ersten Halbjahr 2013 zum Teil deutlich gesunken. Bei den Firmeninsolvenzen lag die Zahl bei 39, bei den Privatinsolvenzen bei 191.

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Weniger Insolvenzen. Der Schuldenberg nimmt ab.

Quelle: Fotos: Archiv

Im ersten Halbjahr 2013 wurden 39 Firmen-Insolvenzverfahren neu eröffnet, bei den Privatverfahren (Verbraucherinsolvenzen) waren es 191 - hochgerechnet aufs ganze Jahre würde das heißen: 78 Firmenpleiten und 382 Privat-Insolvenzen. Zahlen, die mit Abstand unter dem Niveau der Vorjahre liegen.

Bei den Firmeninsolvenzen lag die Zahl 2010 (93), 2011 (81) und 2012 (86) regelmäßig höher. Noch deutlicher fällt der Rückgang bei den Verbraucherinsolvenz-Verfahren aus. 2010 waren es noch 582, im Jahr 2011 nur noch 501 und 2012 sogar nur noch 470 - hier scheint sich der ohnehin positive Trend der Vorjahre fortzusetzen.

Ob es an der guten wirtschaftlichen Entwicklung in Wolfsburg liegt oder weitere Kriterien für den positiven Trend verantwortlich sind, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen.

Aber bei einem ist sich der Direktor des Amtsgerichts, Henning Lüdtke, ganz sicher: „Wenn sich dieser Trend fortsetzt, handelt es sich um eine überaus erfreuliche Entwicklung.“

fra

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