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Stadt Wolfsburg Weniger Influenza-Fälle im Wolfsburger Klinikum
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Weniger Influenza-Fälle im Wolfsburger Klinikum
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00:01 23.03.2018
Leichte Entspannung: Im Klinikum ging die Zahl der Grippeerkrankungen zurück.  Quelle: Kevin Nobs
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Wolfsburg

 Deshalb könne wieder ein normaler Betrieb stattfinden, der wegen der Grippewelle in den letzten Wochen nicht mehr möglich war (WAZ berichtete). „Für die operativen Kliniken gilt seit dieser Woche wieder die normale OP-Planung“, sagt Köster.

Leider gibt es auch eine traurige Nachricht: „Insgesamt sind zehn Menschen, die auch an der Grippe erkrankt waren, in unserem Klinikum verstorben“, so Köster. Alle Patienten waren in fortgeschrittenem Alter und hatten schwere Vorerkrankungen.

Am Donnerstag hatte das Wolfsburger Krankenhaus elf Patienten, die an Influenza erkrankt sind, und sechs Verdachtsfälle. Sie liegen zum größten Teil auf einer Station. Zuvor waren noch zwei Stationen nur für Grippe-Patienten reserviert. Deshalb waren kaum freie Betten verfügbar. Die Lage hat sich nun leicht entspannt – und damit auch der Betrieb im Klinikum.

Wegen der Influenza, teils aber auch aufgrund von Glätteunfällen wegen des Wintereinbruchs, stieg das Patientenaufkommen extrem an, die Wartezeit in der Notaufnahme verlängerte sich. Geplante Operationen konnten nicht durchgeführt werden, weil keine Betten frei waren, erklärt Wilken Köster.

Weil die Zahl der Influenza-Patienten langsam sinkt, laufe der OP-Betrieb wieder normal. Betten auf Normalpflegestationen und Intensivstationen seien wieder in „ausreichender Menge“ verfügbar.

Die Grippewelle hatte auch vor den Mitarbeitern des Klinikums nicht Halt gemacht. Auch deshalb mussten Operationen ausfallen. Aber auch da habe sich die Situation mittlerweile entspannt.

Von Sylvia Telge

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