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Stadt Wolfsburg Weihnachtsmarkt soll noch schöner werden
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Weihnachtsmarkt soll noch schöner werden
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17:56 01.11.2016
Wird noch schöner: Der Wolfsburger Weihnachtsmarkt. Quelle: Boris Baschin
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Wolfsburg

Die WMG hatte vor Monaten einen Aufruf gestartet - mit Erfolg. „Die Besucher wünschen sich Kunsthandwerk - dem kommen wir nach“, erklärt WMG-Geschäftsführer Joachim Schingale. Die Hobby-Kunsthandwerker bekommen kostenlose Stände, einige sind wenige Tage an der Brunnenlandschaft, andere mehr. Noch mehr Kunsthandwerk ist in der neuen Elfenwerkstatt zu finden. 16 mal 9 Meter misst der Stand. Damit sei ein neues „Handwerkereck“ geschaffen, das die unschöne Lücke zwischen C&A und Hugo-Bork-Platz jetzt schließe. Um den Bereich zusätzlich in den Mittelpunkt zu rücken, finden dort täglich um 17 und 19 Uhr Lichtshows mit Musik statt. „Die wurde extra für Wolfsburg entwickelt“, sagt Hesse. In die sind die zehn neuen knallig bunten Weihnachtsbäume eingebunden. Auch die vier T-1-Bulli schmücken das Handwerkereck.

Auch bei der Dekoration hat die WMG noch einen drauf gelegt. Statt bislang 500 Tannenbäumen gibt es diesmal 580. WMG-Aufsichtsrats-Vizechef Sabah Enversen freut sich über die Entwicklung des Weihnachtsmarktes. Vorbei seien die Zeiten der Experimente, „die alle schief gegangen sind“. Der Markt sei mittlerweile beliebter Treffpunkt. Davon profitiere auch der Einzelhandel, sagt WMG-Geschäftsführer Holger Stoye.

Foto: WMG

Niedersachsen führt zum 1. Dezember in Wolfsburg und 18 weiteren Städten und Gemeinden mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse ein. Unter anderem darf in diesen Kommunen bei der Wiedervermietung von Wohnungen die neue Miete höchstens um zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.

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Ein unbekannter Täter stieg im Laufe des Montag durch ein auf Kippe stehendes Fenster in eine Erdgeschosswohnung im Stadtteil  Hohenstein ein. Nach ersten Untersuchungen sei der Einbrecher ohne Beute zu machen geflüchtet, so ein Beamter.

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Schon wieder erschütterte ein schweres Erbeben Mittelitalien. Es ist mit 6,5 eines der schwersten in Italien. Italiener in Wolfsburg sind bestürzt, einer hat die Erdstöße miterlebt: Ehrenbürger Rocco Artale ist seit einigen Tagen in den Abruzzen. „Am Sonntag wackelte plötzlich beim Frühstück mein Stuhl“, erzählt er.

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