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Weihnachtsmärchen: Proben laufen auf Hochtouren

Wolfsburg Weihnachtsmärchen: Proben laufen auf Hochtouren

Die Proben für die Wiederaufnahme des Weihnachtsmärchens „Kalif Storch“ nach Wilhelm Hauff in der frisch-fröhlichen Fassung von Sandra Keck laufen auf Hochtouren. Premiere ist am Sonntag, 13. Dezember, um 17.30 Uhr im CongressPark.

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Weihnachtsmärchen „Kalif Storch“: Das siebenköpfige Ensemble hat sichtlich Spaß.

Quelle: Manfred Hensel

Es ist zwei Jahre her, dass Wolfsburgs Kinderwelt im Theater die spannenden Abenteuer um den smarten Kalifen Chasid und dessen Kumpel Mansor verfolgte. Ehrensache, dass es trotz aller Komplikationen um Liebe, fliegende Teppiche und Zauberei im kunterbunten Orient ein Happy End gibt. Den Guten geht es wieder gut, und die Bösen werden böse bestraft. So hat das im Märchen schließlich zu sein.

Das siebenköpfige Ensemble ist unverändert, die Akteure kennen und mögen sich. In der BlackBox sind die Dekorationen aufgebaut. Die Texte sitzen, nur selten muss Regieassistentin Anna Konrad das Stichwort geben. Am Klavier stimmt Christian Mädler die flotten Lieder von Stefan Hiller an, und Choreografin Britta Rollar ist der Stolz auf die schmissigen Tanzszenen anzusehen. Ist die Szene beendet, greift Steinkamp ein, korrigiert die Gänge, fordert Lichtwechsel, das Verschieben der Kulissen, ruft „Vorhang zu“. Der ist beim Probieren zwar nicht vorhanden, und auch die Schauspieler proben überwiegend noch ohne Kostüm. Dafür ist jede Bewegung festgelegt, jeder Schritt, jede Drehung, jedes Lächeln, jeder Blick, die Betonung eines jeden Satzes.

An diesem Probentag feiert Titeldarsteller Hartmut Fiegen Geburtstag. Die Kollegen bringen ihm ein lautstarkes Ständchen. Fiegen verspricht eine Runde Kuchen. „Nichts da“, wehrt der Regisseur ab, „erst wird gearbeitet, Kuchen gibt’s nachher.“ Und weiter geht es mit dem rasanten Schluss-Song: „Ende gut, alles gut.“

Informationen zu Vorstellungen und Karten beim Theater unter Telefon 05361-267313.

km

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