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Weihnachtsbäume flogen tief: Wettkampf brachte großen Spaß

Wolfsburg Weihnachtsbäume flogen tief: Wettkampf brachte großen Spaß

WMG und Soundagenten organisierten eine Riesen-Gaudi unterm Glasdach: das Weihnachtsbaum-Weitwerfen. Auch die WAZ machte mit. Und die Honey Bees des TV Jahn feuerten nicht nur Starterinnen aus den eigenen Reihen eifrig an.

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Das Weihnachtsbaum-Weitwerfen unterm Glasdach machte allen riesig Spaß – auch den Honey Bees.

Quelle: Gero Gerewitz

Wolfsburg. Gar nicht so einfach, so einen Tannenbaum richtig weit zu werfen! Das stellte ich, WAZ-Redakteurin Andrea Müller-Kudelka, am Samstagnachmittag fest. Ich gehörte zu 51 Teilnehmern des Wolfsburger Weihnachtsbaum-Weitwurf-Wettkampfs unterm Glasdach.

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14 Kinder, 20 Frauen und 15 Männer machten in diesem Jahr mit beim Weihnachtsbaum-Weitwurf-Wettkampf in der Wolfsburger Fußgängerzone. Die Soundagenten hatten die Challenge im Auftrag der WMG organisiert. Auch die WAZ war dabei.

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Zum zweiten Mal organisierten die Soundagenten im Auftrag der WMG den Wettbewerb. Der fand dieses Mal deutlich mehr Zuspruch als noch bei der Premiere 2017. Hunderte Zuschauer blieben im Laufe des Nachmittags stehen, um das Spektakel eine Zeit lang zu verfolgen. Und SAT 1 filmte.

Alle Teilnehmer mussten den Wurf-Baum einhändig schleudern. Es gab drei Runden: Den Anfang machten die Kinder, dann waren die Frauen an der Reihe und ab 15 Uhr die Männer. Auch Titelverteidiger Timo Soik (Vorjahresrekord 8,37 Meter) trat an.

Eine echte Herausforderung

Die allerste Werferin war Loreen Zaljevic. Die Zwölfjährige ist Mitglied der Cheerleaderinnen. Die Junior-Honeybees (11 bis 14 Jahre alt) feuerten alle Teilnehmer an und zeigten in den Wurf-Pausen Stunts. Die Mädchen flogen dabei übrigens deutlich höher als alle Tannen. „Das ist auch einfacher, als so einen Baum zu werfen“, urteilte Loreen.

Spontan versuchte sich während der Kinderrunde WMG-Fotograf Tim Schulze am Baum, probehalber. „98 Zentimeter“, witzelte Moderator Hendrik Wenderoth (alias DJ HXL), ohne auf die Angabe von Schiedsrichter Stefan Dobroschke zu warten. Tatsächlich waren es mehr als 5 Meter. So weit schaffte ich es als erste Starterin bei den Frauen nicht. Dafür demonstrierte ich, was passiert, wenn man regelwidrig über die Linie tritt und traf mit dem Baum fast den Fotografen.

Die Bestplatzierten

Am Ende zählte die Summer von zwei Würfen. Weil ich einmal übergetreten hatte, durfte ich ein drittes Mal werfen – allerdings wurden 20 Zentimeter als Strafe abgezogen. Andere machten es besser. Bei den Kindern siegte Lou-Quentin Eppinger (12,23 Meter) vor Katharina Huster (11,05 Meter) und Loreen Zaljevic (10,59 Meter). Bei den Frauen gewann Kristina Stengler (11,24 Meter) vor Petra Wendhausen (10,17 Meter) und Liane Rühmkorff (9,41 Meter). Bei den Männern setzte sich Herkules Athos (14,86 Meter) gegen Stefan Tautz (14,77 Meter) und Timo Soik (14,57 Meter) durch.

Von Andrea Müller-Kudelka

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