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Stadt Wolfsburg Wasserpfeifen im Visier
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wasserpfeifen im Visier
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00:16 02.12.2013
Seesen: In diesem Haus kam es zu der tödlichen Attacke. Jetzt muss sich ein Wolfsburger wegen Totschlags vor dem Landgericht in Braunschweig verantworten. Quelle: Frank Wilde
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In Wolfsburg wurden mehr als 15 Kilogramm Tabak sichergestellt.

Die Zollbeamten suchten dabei nach unversteuertem und illegal angefeuchtetem Shisha-Tabak. So sind in Deutschland nur fünf Prozent Feuchtigkeitsgehalt zugelassen, in den Ursprungsländern im arabischen Raum sind jedoch viel höhere Werte üblich. Das Problem: Durch den feuchten Tabak ist der Rauch sehr kühl und kann deshalb tiefer inhaliert werden. Damit steigt jedoch dramatisch die Gesundheitsgefahr.

Im Wolfsburger Stadtgebiet stellten die Beamten in einer Bar mehr als 15 Kilo des illegalen Tabaks sicher. In einem weiteren Wolfsburger Shisha-Lokal hatte der Wirt offenbar aus einer vorhergehenden Kontrolle gelernt, es fand sich kein illegal angefeuchteter Tabak: „Dieses Mal gab sich der Betreiber vorbildlich, es war alles in Ordnung. Unsere Kontrollen zeigen also eine positive Wirkung“, so Frank Mauritz, Pressesprecher des Hauptzollamtes Braunschweig.

Die Zollbeamten waren neben Wolfsburg auch in Braunschweig, Göttingen, Hannoversch Münden und Königslutter im Einsatz. Insgesamt stellten sie 92 Kilo des illegalen Tabaks sicher. Gegen die Verkäufer wurden Steuerstrafverfahren eingeleitet.

Das Rauchen von Wasserpfeifen, sogenannten Shishas, ist seit vielen Jahren auch in Wolfsburg bei Jugendlichen im Trend. Der aromatisierte Tabak ist legal erhältlich, muss jedoch versteuert werden.

rpf

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