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Stadt Wolfsburg Was passiert mit dem Landleben?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Was passiert mit dem Landleben?
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00:25 13.06.2015
Große Scheune: Die Zukunft des Landlebens ist unklar. Quelle: Boris Baschin
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Kürzlich haben Einbrecher im Landleben wie die Vandalen gewütet (WAZ berichtete). Dieser Fall hat die Blicke wieder auf die oft vergessene, weitläufige Anlage gerichtet. Angelika Jahns, Ortsbürgermeisterin von Warmenau, sagt: „Gerade weil die erhöhte Gefahr von Vandalismus an dieser Stelle besteht, sollte langsam konkret seitens der Verwaltung mitgeteilt werden, was tatsächlich für diese Immobilie angedacht ist.“ Anwohner auch aus Kästorf befürchteten, dass auf dem Landleben-Areal noch mehr Gewerbe angesiedelt werden könne. Dabei litten die nahen Dörfer schon unter zu viel Verkehr.

Kästorfs Ortsbürgermeister Ralf Fruet betont, dass die Politiker vor Ort schon Vorschläge für eine Nutzung des Grundstücks gemacht hätten. „Aber es wird alles abgelehnt“, so Fruet. Darunter sei auch der Rückkauf des Erbbaurechts durch die Stadt gewesen.

Mehr über die Ideen der Stadt zum Landleben erhofft sich die CDU durch die Anfrage im Rat.

Die nächste Bürgerinitiative formiert sich in der Nordstadt: Bewohner aus der sogenannten Teppich- und der Märchensiedlung sind gegen die geplante Bebauung an der Schulenburgallee nahe des Waldes in Richtung Fuhrenkamp (Promilleweg). Sie fürchten Schäden an ihren eigenen Häusern und mehr Verkehr.

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Erst Bahn, dann Kitas - und jetzt gibt es den nächsten Streik. Verdi hat Mitarbeiter der Deutschen Post zum unbefristeten Streik aufgerufen. Noch ist in Wolfsburg kaum etwas davon zu spüren, die Post kam gestern noch. Aber das kann sich ab heute ändern. „Die Auswirkungen werden sich verschärfen“, sagt Verdi-Pressesprecher Joachim Schwiderke.

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