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Stadt Wolfsburg Warnstreik: Pädagogen machten ordentlich Rabatz
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Warnstreik: Pädagogen machten ordentlich Rabatz
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23:59 09.02.2017
Hauptbahnhof: Abfahrt zum Streik. Foto: Britta Schulze Quelle: Britta Schulze
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Wolfsburg

Die größte Delegation der Wolfsburger Teilnehmer an der Kundgebung stellte die GEW. Pädagogische Mitarbeiter, Sozialarbeiter und angestellte Lehrer aller Schulen waren zum Warnstreik aufgerufen, 30 Kollegen reisten gestern früh gemeinsam mit dem Zug in die Landeshauptstadt. Schon von weitem waren die Gewerkschafter zu erkennen in ihren roten Westen mit den großen Fahnen in der Hand. Vor dem Finanzministerium machten die Landesbediensteten - die Beschäftigten von Bund und Kommunen haben einen anderen Tarifvertrag - ordentlich Rabatz.

GEW-Kreisvorsitzender Gerald Kulms war mitten drin und beschrieb die Stimmung so: „Das war schon leicht gereizt.“ Aus seiner Sicht kein Wunder: Vielen Kollegen platze der Kragen, weil die Arbeitgeberseite auch nach zwei Verhandlungsrunden noch kein Angebot auf den Tisch gelegt habe. Kulms: „Natürlich kann man über Geld streiten. Aber man kann über nichts streiten, wenn gar nichts angeboten wird.“ Um Prozente allein gehe es aber nicht. Die Landesbediensteten seien schlechter gestellt als die von Bund und Kommunen: „Und damit muss endlich Schluss sein.“

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Es ist eine kleine Erfolgsgeschichte: Bereits zum fünften Mal findet am 19. Februar von 11 bis 17 Uhr der Bilderbuch-Sonntag im Alvar-Aalto-Kulturhaus statt. „Wir haben zusammen mit vielen Partnern ein buntes Programm zusammengestellt“, freut sich Beate Horstmann, Leiterin der Kinderbibliothek.

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