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Wahlkampf: Wirbel um FDP-Plakate

Wolfsburg Wahlkampf: Wirbel um FDP-Plakate

Wolfsburg hat den ersten handfesten Krach im Wahlkampf. Die Linke kritisiert massiv das frühe Plakatieren der FDP, die Liberalen weisen die heftigen Vorwürfe energisch zurück.

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Wahlkampf: Hängen die ersten Plakate zu früh? Pia Zimmermann (kl. Bild). kritisiert die FDP.

Quelle: Photowerk (he/2)

Seit Tagen hängen die ersten FDP-Plakate in der Stadt und werben für den Stadtmitte-Kandidaten Michael Heitchen. Das erbost die Linken. Hintergrund: CDU, SPD, PUG, Linke und Grüne hatten sich abgesprochen und wollen erst sechs Wochen vor der Wahl (11. September) mit der Werbung starten – die FDP legte jetzt schon los.

Allerdings: Die FDP hatte sich der Absprache der anderen Parteien verweigert. Den Grund nennt FDP-Chef Dr. Hans-Joachim Throl: „Wir haben uns der Vereinbarung der übrigen Parteien nicht angeschlossen, weil wir im Gegensatz zu den anderen größeren Parteien keine Werbung auf den großflächigen Plakat-Wänden haben werden.“ Weil man nur auf kleine Plakate angewiesen sei, lege man schon los.

Die Linke will den Alleingang nicht akzeptieren. „Es ist mehr als unfair, dass sich die FDP nicht an die Absprachen hält“, kritisiert Landtagsabgeordnete Pia Zimmermann. Zudem belegten die Liberalen dadurch auch die besten Plätze.

Allerdings ist die FDP nicht die einzige Partei, die schon jetzt Plakate aufhängt. Die Piraten-Partei hat ebenfalls schon plakatiert. Unter anderem mit dem Slogan: „Vertraue keinem Plakat...“

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