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WM-Studio: Live vom Mittellandkanal

Wolfsburg WM-Studio: Live vom Mittellandkanal

Eine gelungene Fernseh-Premiere feierte gestern das WM-Studio am Wolfsburger Mittellandkanal. Das ARD-Morgenmagazin sendete ab 6 Uhr live aus dem Yachthafen des Motorbootclubs – eine ideale Kulisse für die TV-Berichte rund um die Frauenfußball-WM.

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Schöne Kulisse: Die Moderatoren vor der Arena und den Türmen des VW-Kraftwerks.

Die Moderatoren Peter Großmann und Nia Künzer, Frauenfußball-Weltmeisterin von 2003, ließen noch einmal das Spiel vom Vorabend in der VW-Arena zwischen den USA und Schweden Revue passieren – im Hintergrund das Stadion und die Türme des VW-Kraftwerks.

In einer großen Yacht setzten dann ein Kameramann und Oliver Minack vom Motorbootclub zur Autostadt über, wo Interviews im Ritz-Carlton auf dem Programm standen. Seit Dienstag ist dort die deutsche Nationalmannschaft untergebracht, bevor sie am Samstag ihr Viertelfinale gegen Japan bestreitet.

Höhepunkt der gestrigen Sendung war für den Motorbootclub eine nicht ganz ernst gemeinte Schiffstaufe: TV-Expertin Nia Künzer schwang eine Plastikflasche gegen die Yacht von Oliver Minack und gab dem Boot den Namen Moma – kurz für Morgenmagazin.

„Für uns ist das eine tolle Sache“, sagt Wolfgang Wuttig, Vorsitzender des Motorbootclub. Das TV-Team habe aus dem Vereinsheim ein liebevolles Fernseh-Studio gemacht – sogar Rollrasen wurde auf der Terrasse ausgelegt.

  • Heute ab 5.30 Uhr sendet die ARD noch einmal ein Morgenmagazin mit Sportberichten live aus Wolfsburg.
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