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WAZ und Wob AG schauten mit Gästen in die Zukunft

23. Wirtschaftstreff WAZ und Wob AG schauten mit Gästen in die Zukunft

Wolfsburg. Beim 23. WAZ-Wirtschaftstreff konnten die Gäste gestern Abend nicht nur einen Blick hinter die Kulissen eines Betriebs werfen. Sie schauten gemeinsam mit der Wolfsburg AG auf dem Gelände der e-Mobility-Station auch in die Zukunft.

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Infos über Schnell-Ladesäulen und Energie-Speichermedien: Jörg Rohde führte die Gäste beim 23. WAZ-Wirtschaftstreff über die e-Mobility-Station.

Quelle: Andrea Müller-Kudelka

WAZ-Geschäftsführer Frank Hitzschke und Thomas Krause von der Wob AG hießen die Gäste willkommen. „Viele fahren jeden Tag vorbei, waren aber noch nie hier“, ahnte Hitzschke. Das stimmt wohl: „Es ist allein schon spannend, was aus der ehemaligen Tankstelle geworden ist“, bemerkte Maike Schmidt (Scheibendoktor).

Zu Besuch auf der e-Mobility-Station: Infos über Elektro-Mobilität, erneuerbare Energien und Probefahrten

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Noch spannender war, was Thomas Krause und Jörg Rohde zu berichten hatten. Krause erläuterte zum Beispiel, wie die Handy-App UMA (Urban Mobilität Assistance), die Volkswagen, Wolfsburg AG und Stadt Wolfsburg entwickeln, ab Herbst helfen kann, einen Parkplatz zu finden und Staus zu vermeiden.

Jörg Rohde verriet, dass man sich ein Windrad zur Stromerzeugung für 12.000 Euro in Köln selbst kaufen kann und welche Ideen es gibt, um die Lade-Infrastruktur für Elektro-Autos zu verbessern. Zum Beispiel durch einen Anschluss an Straßen-Laternen. Besucher Rüdiger Lutz (AW Technical Center Europe) zweifelte: „...und wenn ein Spaßvogel das Ladekabel durchschneidet?“ Er selbst fährt übrigens einen Passat GTE. „Ich habe die nötige Infrastruktur auf meinem Hof. Dann geht das Konzept auf“, sagte er.

Wer kein E-Fahrzeug hat, konnte mit einem E-Golf oder einem Golf GTE, die Gilles Brinkmann vom Autohaus Wolfsburg mitgebracht hatte, Probe fahren. Auch E-Fahrräder und E-Roller standen dafür bereit. Die 25 km/h schnellen Roller waren besonders beliebt. „Macht Spaß, das Ding“, fand nicht nur Ulrich Sörgel (VW Immobilien).

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