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WAZ-Überblick: Schlimmste Raser-Strecken

Wolfsburg WAZ-Überblick: Schlimmste Raser-Strecken

Tempo-Verstöße bleiben in Wolfsburg ein Problem. Das sieht auch die Stadt so angesichts der Zahlen, die sich 2014 bei Tempo-Kontrollen des Ordnungsamts ergaben.

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Raser-Strecken: Die Prozentzahlen geben an, wie groß der Anteil der Autofahrer ist, die zu schnell fuhren.

„Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der häufigsten Unfallursachen“, erklärt Andreas Bauer, Leiter des Ordnungsamtes. Mit den Messungen wolle man die Verkehrsteilnehmer für dieses Problem sensibilisieren.

Die größten Überschreitungen ergaben sich bei den Kontrollen auf der K 114 (Tangente). In einem Bereich, in dem 50 km/h erlaubt sind, fuhr ein Auto 115 km/h. Weitere Höchstwerte gab es in der Breslauer Straße (110), auf der Berliner Brücke (109), in der Nordsteimker Straße (106), in der Heßlinger Straße (105) sowie in der Frankfurter Straße (102) - alle Straßen liegen im Stadtgebiet, überall sind nur 50 km/h erlaubt.

Die Frankfurter Straße verzeichnete noch einen anderen Höchstwert: Hier waren bei Kontrollen knapp ein Fünftel der Autos (18,2 Prozent) zu schnell. Hohe Werte gab es auch bei Kontrollen in der Hasselbachstraße (Barnstorf) mit 14,2 Prozent, im Thorner Weg (Vorsfelde) mit 13,0 Prozent), in der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße (12,2), Zum Badekoth (Brackstedt) mit 11,5 Prozent, in den Sohlsträuchen (Ehmen) mit 11,0 Prozent und in der Rabenbergstraße (10,7).

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