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Volkstrauertag: Gedenken an die Opfer der Kriege

Wolfsburg Volkstrauertag: Gedenken an die Opfer der Kriege

Wolfsburg. Zum alljährlichen Volkstrauertag gab es gestern in ganz Wolfsburg sowie in den umliegenden Gemeinden Gedenkstunden für die Opfer der beiden Weltkriege. Besonders viele Menschen kamen zum Mahnmal am Klieversberg.

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Mahnmal auf dem Klieversberg: Oberbürgermeister Klaus Mohrs gedachte den Opfern der Weltkriege.

„Friede ist keine Selbstverständlichkeit“, betonte Hartwig Erb, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Wolfsburg, in seiner Rede am Klieversberg und bezog sich damit besonders auf die aktuelle Flüchtlingsproblematik. „Die europäische Integration muss weiter gefestigt werden“, so Erb. Anschließend folgte die Kranzniederlegung in Gedenken an die Opfer der Kriege. Vertreter der Stadt, darunter Oberbürgermeister Klaus Mohrs, trugen die Kränze zum Mahnmal.

Neben der zentralen Feier am Klieversberg versammelten sich auch in anderen Ortsteilen trotz des Regens viele Menschen: In Fallersleben war am Ehrenmal eine Gedenkstunde. In Vorsfelde fand die Kranzniederlegung am Ehrenfriedhof statt.

  • Bereits am Samstag trafen sich Wolfsburger Promis, um in der Fußgängerzone Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu sammeln. Vorsitzender Thomas Muth, aber auch Oberbürgermeister Klaus Mohrs, der ehemalige VW-Chef Dr. Carl H. Hahn sowie weitere Politiker und die Eichendorff-Schülerin Leonie Bothur (13) baten um finanzielle Unterstützung. Auch Sven Krzoska von der Reservistenkameradschaft machte mit. „Damit wollen wir gegen das Vergessen kämpfen, außerdem ist es eine gute Sache.“

lhu

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