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Virtuelle Autorennen: Highspeed in der VfL-Gaststätte

Wolfsburg Virtuelle Autorennen: Highspeed in der VfL-Gaststätte

Mit bis zu 330 km/h unterwegs - und doch keinen Millimeter vorangekommen: In virtuellen Rennwagen auf realistischen Strecken waren am Samstag Mitglieder und Gäste des Clubs Wobspeed unterwegs. Der Club stellte sich beim Tag der offenen Tür in der VfL-Gaststätte vor.

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Temporeiches Hobby: Der Club Wobspeed stellte sich in der VfL-Gaststätte der Öffentlichkeit vor. Gäste konnten die Renn-Simulation selbst ausprobieren.

Quelle: Photowerk (ts)

Vier Mitglieder hatten ihre so genannten Rigs mitgebracht: Das sind Kombinationen aus Autositz, Pedalen, Lenkrad, Monitor und Computer, auf dem die Simulations-Software läuft. „Die hebt sich von Videospielen ab“, betonte Teamleiter Robert Gerke. Beim Sim-Racing gibt es wie im echten Leben Practice, Qualifying, viel mehr Runden - und die Software-Autos sind den echten nachempfunden.

Das merkten die Gäste, die sich erstmals an so ein Rig setzten: „Man kommt ins Schwitzen, das ist körperlich anstrengend“, stellte Stefan Ricke (49) fest. Er spiele zwar Konsolen-Spiele wie „Grand Theft Auto V“, aber: „Das hier ist eine Simulation, das ist nicht zu vergleichen.“

Wie eine Mischung aus Playstation und Go-Kart-Fahren empfand Pierre Reuter (30) die simulierten Rennen. „Es ist anstrengend“, bemerkte der Neueinsteiger ebenfalls. „Man muss Kraft aufwenden, das Lenkrad richtig festhalten, wenn man auf Top-Niveau mitfahren will.“

Das tun die Club-Mitglieder ansonsten von zu Hause aus. Dort hat jeder der 15 Fahrer ein Rig, loggt sich auf den Club-Server ein und fährt richtige Rennen. „Für uns ist das ein Sport“, betonte Gerke. „Das Gute daran: Man baut keine Unfälle und hat unendlich Material.“

mbb

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