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Stadt Wolfsburg Virtuelle Autorennen: Highspeed in der VfL-Gaststätte
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Virtuelle Autorennen: Highspeed in der VfL-Gaststätte
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00:16 08.01.2014
Temporeiches Hobby: Der Club Wobspeed stellte sich in der VfL-Gaststätte der Öffentlichkeit vor. Gäste konnten die Renn-Simulation selbst ausprobieren. Quelle: Photowerk (ts)
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Vier Mitglieder hatten ihre so genannten Rigs mitgebracht: Das sind Kombinationen aus Autositz, Pedalen, Lenkrad, Monitor und Computer, auf dem die Simulations-Software läuft. „Die hebt sich von Videospielen ab“, betonte Teamleiter Robert Gerke. Beim Sim-Racing gibt es wie im echten Leben Practice, Qualifying, viel mehr Runden - und die Software-Autos sind den echten nachempfunden.

Das merkten die Gäste, die sich erstmals an so ein Rig setzten: „Man kommt ins Schwitzen, das ist körperlich anstrengend“, stellte Stefan Ricke (49) fest. Er spiele zwar Konsolen-Spiele wie „Grand Theft Auto V“, aber: „Das hier ist eine Simulation, das ist nicht zu vergleichen.“

Wie eine Mischung aus Playstation und Go-Kart-Fahren empfand Pierre Reuter (30) die simulierten Rennen. „Es ist anstrengend“, bemerkte der Neueinsteiger ebenfalls. „Man muss Kraft aufwenden, das Lenkrad richtig festhalten, wenn man auf Top-Niveau mitfahren will.“

Das tun die Club-Mitglieder ansonsten von zu Hause aus. Dort hat jeder der 15 Fahrer ein Rig, loggt sich auf den Club-Server ein und fährt richtige Rennen. „Für uns ist das ein Sport“, betonte Gerke. „Das Gute daran: Man baut keine Unfälle und hat unendlich Material.“

mbb

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