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Stadt Wolfsburg Viele Anwohner bekamen den Überfall mit
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Viele Anwohner bekamen den Überfall mit
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00:29 04.12.2014
Fahndung nach dem Bankräuber: Die Polizei sperrte Straßen und befragte Zeugen in der nahe gelegenen Apotheke. Quelle: Foto: Hensel
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„Ich wollte bei der Sparkasse unsere Bankauszüge abholen,“ sagte Janina Brosda (23), die in einem Optikergeschäft nahe der Bank arbeitet. „Aber die Bäckersfrau hat mir dann gesagt, dass es Bombenalarm gibt und ich nicht durchkomme.“

In der Nähe der überfallenen Sparkasse liegt auch eine Apotheke. Mitarbeiterin Birgit Jacobowsky berichtete: „Ich habe von dem Banküberfall erfahren, als mehrere Mitarbeiter der Bank in die Apotheke kamen, um sich aufzuwärmen“. Sie hatten die Sparkassen-Filiale wegen der Bombendrohung sofort verlassen müssen, konnten sich auch nicht mehr Mantel oder Jacke überziehen. Sarah Schulze (20) aus einer benachbarten Bäckerei berichtete: „Zu mir kam eine Mitarbeiterin der Sparkasse gelaufen und sagte: Wir sind eben überfallen worden!“

Helmut Fritz (72) machte gerade einen Spaziergang mit seinem Hund, als der Überfall passierte: „Jetzt komme ich wegen der gesperrten Straße nicht mehr nach Hause zurück“. Auch sonst hatte der Großeinsatz der Polizei durchaus Folgen. Fernsehmeister Wilfried Schulz, dessen Geschäft sich in der Mörser Straße befindet, stellte jedenfalls fest: „Wegen des großen Polizeiaufgebots trauen sich derzeit kaum Kunden zu mir rein!“

Klaus Lüdiger aus dem Vorstand der Sparkasse machte sich vor Ort ein Bild von der Lage und erklärte: „Wir werden den Mitarbeitern psychologische Betreuung anbieten.“

kn/cba

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