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Viel Neues auf dem Wolfsburger Weihnachtsmarkt

Viel Kunsthandwerk Viel Neues auf dem Wolfsburger Weihnachtsmarkt

Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es in diesem Jahr viele neue Stände. Darunter ist viel Kunsthandwerk, das sich Besucher seit Jahren wünschen, aber auch Gastronomie.

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Abwechslungsreiches Angebot: Ausgefallene Stahlarbeiten, Schmuck aus Silberbesteck, Kreatives aus Perlen oder vieles andere mehr.

Quelle: Boris Baschin (3)

Wolfsburg. Neu dabei ist zum Beispiel der Wolfsburger Carsten Peter, der an seiner „Genießbar“ Burger in verschiedenen Varianten verkauft. Auch die Elfenwerkstatt von Frank Kuban mit Kunsthandwerk in der Brunnenlandschaft ist erstmals in Wolfsburg. Kunsthandwerk aus der eigenen Werkstatt ist außerdem in den VW-Bulli-Ständen zu finden. In einem der Busse verkaufen Carola Ebeling und Martina Guhr Selbstgestricktes, Schmuck, Kugelschreiber und mehr. „Über das Internet wurden wir auf den Wolfsburger Weihnachtsmarkt aufmerksam“, erzählen die beiden Frauen aus Salzgitter. „Wenn es gut läuft, kommen wir wieder.“

Der Wolfsburger Weihnachtsmarkt läuft seit dem 21. Dezember. Täglich gibt es ein abwechslungsreiches Programm.

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Marion Fechner sprachen die Organisatoren von der WMG auf einem Kunsthandwerkermarkt in Hankensbüttel an, ob sie nach Wolfsburg kommen möchte. „Zuerst habe ich überlegt“, sagt die Kunsthandwerkerin, die an ihrem Stand „Perlen-Fantasie“ Ketten, Ringe, Armbänder und Kugelschreiber verkauft - alles Unikate. Sie ist hochzufrieden: „Es läuft gut, besser als erwartet.“ Auch Christina von Unwerth sagt: „Ich bin zufrieden.“ Die ausgefallene Keramik von „TonArt“ kommt bei Besuchern gut an.

Zum ersten Mal zeigt auch Jo Hansen-Jeske seine Lampen und Leuchter aus Stahl und Holz unter dem Namen „EisenhArt“ - alles selbst entwickelt und gebaut. „Jedes Stück ist ein Unikat“, sagt der Wolfsburger, der seinen Stand aufwändig mit geflammten Holzbrettern, Jutesäcken und Ästen dekoriert hat.

Weniger gut läuft das Geschäft am Stand „Samjll“ von Anneke Hagedorn. Dort gibt es witzigen Schmuck aus altem Silberbesteck. „Der Verkauf ist gruselig“, sagt die Handwerkerin. Sie hofft, dass es in nächsten Wochen besser wird.

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