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Stadt Wolfsburg VfR Eintracht Nord vor schwierigen Aufgaben
Wolfsburg Stadt Wolfsburg VfR Eintracht Nord vor schwierigen Aufgaben
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17:18 21.03.2016
Jahreshauptversammlung des VfR Eintracht Nord: Zahlreiche Mitglieder wurden geehrt. Quelle: Photowerk (ts)
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Vorsitzender Wolfgang Aschen sprach in seinem Bericht zunächst die Flüchtlingsproblematik an. Erhebliche Anstrengungen seien notwendig gewesen, fehlenden Hallenraum der Turnhalle GS7 für die einzelnen Sportgruppen zu kompensieren. Hilfreich war zumindest die Nutzung der vereinseigenen Gymnastikhalle. „Aber in Sachen GS7 scheint sich eine Entspannung anzudeuten.“

In der Schwebe allerdings ist das andere Sorgenthema. Seit 17 Jahren bewirtschaftet der Verein seine Sportanlage selbst, wird dafür von der Stadt subventioniert und lebte eigentlich gut damit. Nun soll das offenbar anders werden. Die Stadt habe den Betriebswirtschaftsvertrag gekündigt, nicht nur dem VfR Eintracht, sondern auch anderen Vereinen. „Eine solche Veränderung würde uns existenziell treffen“, meint Aschen. Denn die engagierten Eintrachtler haben viel Eigenarbeit geleistet, Fördermittel der Stadt konnten deshalb in den erfolgreichen Sportbetrieb fließen. Wie lange noch?

Das letzte Fragezeichen steht hinter dem Kunstrasenplatz. Ein Belegungsplan unter Regie der Stadt könnte beim VfR für Abstriche in den Nutzungszeiten sorgen. Doch es gab auch Erfreuliches: Sportmanager Antonio Arpaia berichtete über die Großveranstaltung „Jugendprojekt 2016“ mit vielen Attraktionen vom 5. bis 8. Mai auf dem Vereinsgelände.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Ursula Gerschinski und Willi Meier geehrt, Doris Zander und Kai Otto sind 40 Jahre im Verein, Edith Zimmermann sogar ein halbes Jahrhundert. Zur Frau des Jahres wurde Mira Schirdewan gewählt, Mann des Jahres ist Alphan Adagide und die Altsenioren wurden Mannschaft des Jahres. Bestätigt in den Ämtern wurden Vorsitzender Wolfgang Aschen, Stellvertreter Wolfgang Eismann und der Vereinsrat um Dirk Heckmann.

bhe

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