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VfL wirbt weiter für die Vierfeld-Halle

Wolfsburg VfL wirbt weiter für die Vierfeld-Halle

Trotz der vorsichtigen Zurückhaltung auf Seiten der Stadt wirbt der VfL Wolfsburg (Alt-Verein) weiter für seine Idee einer Vierfeld-Halle auf dem Gelände am Elsterweg.

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Zukunft des VfL-Geländes am Elsterweg: Der Verein hofft weiter auf eine Vierfeld-Halle, die die denkmalgeschützte Tribüne einschließt.

Quelle: Matthias Leitzke

Der wichtigste Grund aus Sicht des Vereins: Anders sei eine Weiterentwicklung des A-Platzes mit der denkmalgeschützten Tribüne kaum vorstellbar.

Die Tribüne soll in die Vierfeld-Halle integriert werden und künftig sozusagen innen statt außen stehen. Stephan Ehlers, Geschäftsführer des VfL: „Und die Größe der Tribüne gibt die Größe einer Halle vor, wenn man sie integriert.“ Beim Bau einer kleineren Halle bliebe die Frage: Was wird aus der Tribüne, die nicht abgerissen werden darf? Der Platz selbst wird nach dem Auszug der U 23 und der VfL-Frauen ins neue Stadion neben der VW-Arena nicht mehr benötigt.

Und: Eine neue Halle braucht der VfL so oder so als Ersatz für Hallen- und Freiflächen, die er auf dem östlichen Stadiongelände für Zwecke der Stadtentwicklung (Wohnbebauung, Erweiterung der Feuerwehr) freigeben will. Ehlers: „Von jetzt 100.000 Quadratmetern geben wir 70.000 auf diesem Filetstück her.“

Oberbürgermeister Klaus Mohrs hatte sich zuletzt zurückhaltend zum Bedarf einer Vierfeld-Halle geäußert (WAZ berichtete). Faktisch käme der VfL für seine Zwecke mit einer kleineren Halle aus. „Eine Vierfeld-Halle würde aber auch anderen Vereinen, dem Schulsport sowie großen Sportveranstaltungen Raum bieten und der Sportstadt Wolfsburg gut zu Gesicht stehen“, sagt dazu Stephan Ehlers.

fra

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