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VfL in Hannover: Polizei erwartet Hochrisikospiel

Wolfsburg VfL in Hannover: Polizei erwartet Hochrisikospiel

Wenn der VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr) bei Hannover 96 in die Bundesliga-Saison startet, dann ist das nicht nur auf dem Spielfeld eine brisante Partie.

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Wolfsburger Fans in Hannover: Immer wieder kam es zwischen den Ultras von 96 und dem VfL zu Gewalttaten – am Samstag reisen Hunderte von ihnen nach Hannover.

Quelle: Foto: Archiv

Die Polizei rechnet mit insgesamt 440 Ultras beider Seiten - und stellt sich auf ein „Hochrisikospiel“ ein.

Die Polizei Hannover rechnet mit 42.000 Fans im Stadion, darunter 220 gewaltbereite 96-Ultras sowie 80 Hooligans aus Hannover der schlimmsten Kategorie „C“. Dem gegenüber stehen 3000 Wolfsburger Fans, die voraussichtlich zum Auswärtsspiel anreisen. 100 von ihnen gelten als gewaltbereit - 40 werden als potenziell brutale C-Fans eingestuft.

Wegen der Brisanz des Spiels erhöht die Polizei Hannover deutlich die Zahl der Einsatzkräfte. „Es gab in den vergangenen Begegnungen immer wieder gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den Fans aus Wolfsburg und Hannover“, so Andreas Alder, Vize-Chef der Polizeiinspektion Hannover-West.

Im Zentrum steht für die Beamten der Hauptbahnhof in Hannover - dort sollen die Bereitschaftspolizisten verhindern, dass große Fan-gruppen aufeinandertreffen und es zu Gewalttaten kommt.

Auch die Bundespolizei ist gewarnt. „Die Begegnung zwischen Hannover 96 und dem VfL Wolfsburg ist ein Hochrisikospiel für uns“, so Sprecher Martin Ackert. Seine Kollegen fahren in den Zügen in der Region mit. Denn: Morgen spielt auch Eintracht Braunschweig - das Feindbild vieler VfL- und 96-Fans.

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