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VfL-Spiel gegen Schalke: Ruhiger Tag für die Polizei

Wolfsburg VfL-Spiel gegen Schalke: Ruhiger Tag für die Polizei

Ein positives Fazit hat die Polizei nach dem ersten VfL-Heimspiel der Saison gezogen. Obwohl unter den 4500 Anhängern, die Schalke 04 nach Wolfsburg begleiteten, auch etliche Problemfans waren, kam es zu keinen größeren Zwischenfällen.

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Alles im Blick, alles im Griff: Die Polizei hatte einen vergleichsweise ruhigen Einsatz beim VfL-Spiel gegen Schalke.

Quelle: Photowerk (he)

Über 28.000 Zuschauer in der Volkswagen-Arena, darunter 4500 aus Gelsenkirchen, von denen die Polizei 250 der Kategorie B und 30 der als gewaltbereit geltenden Kategorie C zuordnete; außerdem 80 B-Fans und zehn C-Fans aus Wolfsburg im Stadion: Was sich potentiell nach viel Ärger anhörte, stellte sich als vergleichsweise ruhiger Arbeitstag heraus. „Sowohl Heim- als auch Gästefans haben sich sehr friedlich verhalten“, sagte Einsatzleiter Thorsten Kühl.

Zwar nicht für Ärger, aber doch für einigen Aufwand sorgten 50 Fans aus Gelsenkirchen: Die waren trotz bundesweitem Stadionverbots nach Wolfsburg gereist, hielten sich erst in einer Kneipe in Fallersleben auf und fuhren dann weiter in die Innenstadt: „Die mussten wir den Tag über begleiten“, so Kühl. Zwischenfälle gab‘s aber keine.

Auch ansonsten ließen sich die Einsätze an einer Hand abzählen: Bereits während des Spiels kamen sich zwei jeweils dreiköpfige Gruppen Wolfsburger Fans im Stadion in die Haare - weil die einen rauchten, was den anderen nicht passte. Nach Abpfiff flogen dann die Fäuste, zwei Männer trugen leichte Blessuren davon, die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Nach Abpfiff wollten außerdem drei Schalker einem VfL-Fan den Schal rauben. Einen der Täter konnten die Einsatzkräfte festnehmen, die beiden anderen flüchteten.

Kühls Fazit: „Das war ein insgesamt erfreulich ruhiger Auftakt in die Saison.“

seb

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