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VfL-Heimspiel: Scharfe Kontrollen der Polizei

Hohe Sicherheitsvorkehrungen VfL-Heimspiel: Scharfe Kontrollen der Polizei

Die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen im Allerpark am Samstag haben Wirkung gezeigt: Weder rund um das Fußball-Bundesliga-Spiel des VfL gegen Ingolstadt noch beim Eishockey-Finalspiel der Grizzlys gegen München gab es Probleme. „Es gab keine Vorkommnisse“, betonte Wolfsburgs Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

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Scharfe Kontrollen: Vor dem Spiel des VfL gegen Ingolstadt wurden die Fans von Mitarbeitern der Security gründlich durchsucht.

Quelle: Gero Gerewitz

Wolfsburg. Nach dem Bombenangriff auf den Mannschaftsbus von Fußballbundesligist Borussia Dortmund vor einer Woche hatte die Polizei die Sicherheitsmaßnahmen erhöht: „Deutschlandweit“, betonte Claus. Für den VfL Wolfsburg bedeutete dies: Viele Polizisten trugen - gut sichtbar - Schutzwesten und Maschinenpistolen.

Auch die Kontrollen am Stadion wurden verschärft. Selbst VfL-Profi Ricardo Rodriguez - diesmal nur Zuschauer - wurde vom Sicherheitsdienst gefilzt. An der VIP-Zufahrt bildete sich eine Autoschlange - die Mitarbeiter gingen sehr gewissenhaft vor. Auch Probleme mit den beiden Fanlagern gab es laut Claus nicht: „Alles friedlich.“

Auch beim dramatischen 2:7 der Grizzlys gegen München blieb es ruhig - trotz des Wolfsburger Fanfrusts. „Vermutlich blieb es ruhig, weil wir da waren“, sagte Claus. Auch das befürchtete Verkehrschaos sei ausgeblieben - der Abreiseverkehr zum Fußball und der Anreiseverkehr zum Eishockey seien sich nicht wirklich in die Quere gekommen.

  • Weitere gute Nachricht: Auch bei den vielen Osterfeuern im Stadtgebiet sei alles friedlich geblieben.

bis

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