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VfL-Heimspiel: Mit Facebook-Infos gegen Krawalle

Wolfsburg VfL-Heimspiel: Mit Facebook-Infos gegen Krawalle

Wenn der VfL Wolfsburg am Samstag in der Fußball-Bundesliga Eintracht Frankfurt empfängt (15.30 Uhr, VW-Arena), rechnet die Polizei mit 2500 Gästefans – darunter etwa 100 so genannte Problemfans der schlimmsten Kategorien B und C. Erstmals werden die Einsatzkräfte per Facebook informieren, um Konflikten von vornherein vorzubeugen.

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Frankfurt-Ultras: Die Polizei will erstmals via Facebook Krawalle an der VW-Arena verhindern.

Quelle: Archiv

Die Ultras von Eintracht Frankfurt gelten deutschlandweit als vergleichsweise gewaltbereit. Immer wieder liefern sie sich Auseinandersetzungen mit anderen Fanlagern. „Im letzten Jahr war das Spiel gegen Frankfurt allerdings problemlos. Wir hoffen, dass es diesmal auch so ist“, betonte Thorsten Kühl, Einsatzleiter der Polizei, auf WAZ-Anfrage.

Positiv für die Polizei: Gleichzeitig zum VfL-Spiel tritt die zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt bei den Kickers Offenbach an – ein Derby, das für die Fans Priorität hat. „Wir gehen deshalb davon aus, dass die meisten gewaltbereiten Frankfurter zu diesem Spiel fahren werden“, so Kühl. Es gebe keine konkreten Hinweise auf geplante Auseinandersetzungen in Wolfsburg, dennoch sei man vorbereitet.

Zum ersten Mal wird die Wolfsburger Polizei die Fans per Online-Netzwerk Facebook informieren. Ab Beginn des VfL-Heimspiels werden darin etwa Hinweise auf Straßensperrungen gegeben. „Dadurch können wir mögliches polizeiliches Handeln transparenter machen und zeitnah erklären“, so Einsatzleiter Kühl.

Die Infos finden sich auf www.facebook.de/PolizeiBraunschweig, Rubrik: „aktuell“.

rpf

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