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VfL: 100 Problem-Fans reisen aus Hamburg an

Wolfsburg VfL: 100 Problem-Fans reisen aus Hamburg an

Mit zwei Strafanzeigen verlief der Einsatz beim Heimspiel des VfL gegen Krasnodar am Donnerstag in der Europa League aus Sicht der Polizei ausgesprochen ruhig. Mehr Arbeit dürften die Einsatzkräfte morgen haben: Die Bundesliga-Partie zwischen Wolfsburg und dem HSV (ab 15.30 Uhr in der VW-Arena) gilt als Risikospiel.

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Fans des HSV: 4000 kommen morgen nach Wolfsburg.

Die Polizei erwartet ein ausverkauftes Stadion und 4000 Gäste-Fans aus Hamburg, darunter 100 so genannte Problem-Fans. Die rivalisierenden Fangruppen beider Vereine pflegten „kein freundschaftliches Verhältnis“, weiß Peter Kühne, Leiter Einsatz- und Streifendienst der Wolfsburger Polizei. Dazu kommt: Aufgrund des bis vermutlich heute Abend andauernden Lokführerstreiks werden mehr HSV-Fans als sonst mit Auto oder Bus anreisen und die Lage unübersichtlicher machen.

Pyrotechnik, Schlägereien, Verletzte: Das Nord-Derby zwischen dem VfL und dem HSV sorgte in der Vergangenheit für negative Schlagzeilen. Trotzdem rechnet Kühne aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Begegnungen „mit einem normalen Spielverlauf und keinen besonderen Komplikationen“.

Die Polizei hofft auf einen ähnlich ruhigen Einsatz wie am Donnerstag. Da gab es keinerlei Probleme mit den 77 gemeldeten Anhängern des russischen Clubs FK Krasnodar. Die Beamten schrieben eine Strafanzeige, weil ein VfL-Fan beim Rauchen eines Joints erwischt wurde. Und im Bereich der Nordkurve außerhalb der Arena gab es eine Schlägerei unter VfL-Fans. „Wir konnten den Geschädigten aber nicht mehr antreffen und bitten ihn, sich bei uns zu melden“, so Polizeisprecher Klaus-Dieter Stolzenburg.

htz

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