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Stadt Wolfsburg VfB Fallersleben packt auch Lehre
Wolfsburg Stadt Wolfsburg VfB Fallersleben packt auch Lehre
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00:15 18.12.2013
Über allen: Der VfB Fallersleben (am Ball) wahrte die Spitzenposition auch am letzten Landesliga-Spieltag des Jahres, schlug Lehre mit 28:19. Quelle: Photowerk (ts)
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VfB Fallersleben - VfL Lehre 28:19 (17:11). In den ersten 15 Minuten hielten beide Teams die Partie noch offen, doch ab Mitte der ersten Halbzeit drehte der Spitzenreiter aus Fallersleben auf und baute seine Führung auf sechs Tore aus. Lehre konnte in dieser Phase gegen den körperlich robusteren VfB nicht mithalten. Nach dem Seitenwechsel nahm die Qualität des Spiels deutlich ab. Auf beiden Seiten gab es viele Fehler. Tore fielen meist nur durch Einzelaktionen. Am Ende stand ein deutlicher Sieg zu Buche. VfB-Coach Uwe Wacker: „Wir haben unseren Stiefel runtergespielt. Überragend war das nicht, aber es hat gereicht.“ Sein Trainerkollege vom VfL Michael Reckewell sah es ähnlich: „Der kurzfristige Ausfall von Dennis Greger mit muskulären Problemen hat sich bemerkbar gemacht. Zudem haben wir nicht zu unserer spielerischen Linie gefunden. Gegen den robusten Gegner hatten wir natürlich in der Abwehr Probleme.“ Für den VfB, der dank des Sieges als Spitzenreiter überwintert, gehe es darum, sich zu regenerieren. „Wir haben eine super Hinrunde gespielt. Trotzdem kommt die Pause gelegen. Denn es wird im neuen Jahr für uns sicher nicht leichter“, erklärte Wacker.

VfB: Hoch, Heinecke - Georgiev, Siemann (4), Tangermann (6), Poplawski (5), Behrens (8), Frerichs (2), Bichbäumer, Sperling, Schulenburg (2), Reitmeier (1).

VfL: Ermisch, Rokitta - Suppra (2), Greger, Bernhagen (6), Langhammer (3), Martinson (2), Pabst (2), Osumek, Jakobitz (1), Schade, Feickert (3), Prölß.

MTV Groß Lafferde - MTV Vorsfelde II 23:25 (13:8). „Ich bin immer noch etwas sprachlos“, sagte ein glücklicher Vorsfelder Trainer Siggi Klar. Nachdem seine Mannschaft zuletzt enttäuschende Leistungen abgeliefert hatte, erlebte der Trainer nun die Wende. „Wir haben richtig toll gekämpft und uns nie aufgegeben. Besonders die zuletzt vermisste Leidenschaft in der Abwehr war da.“ 50 Minuten lang war Lafferde am Zug. Doch in der Schlussphase bewiesen die Vorsfelder Moral, holten trotz phasenweiser Unterzahl einen Drei-Tore-Rückstand auf und drehten das Spiel kurz vor Schluss. „Einen großen Verdienst an diesem Sieg hatten Andy Rehaag, Christian Wosnitza und Steffen Möllring, die die Abwehr bombensicher gemacht haben“, berichtete Klar.

MTV: Lemm, Klar - Bleicher (2), Feig, Fa. Guiret (2), Helmsing (1), Möllring (5), Rehaag (3), Wosnitza (7), Schrader (5).

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