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Verkaufsoffener Sonntag: Tausende strömten in die Fuzo

Wolfsburg Verkaufsoffener Sonntag: Tausende strömten in die Fuzo

Wolfsburg. Die Ruhe zwischen den Festtagen nutzen tausende Kunden gestern beim verkaufsoffenen Sonntag. Es hatten sowohl die Geschäfte in der Innenstadt als auch einige Läden im Heinenkamp geöffnet.

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Verkaufsoffener Sonntag: Geschäfte in der Innenstadt und im Heinenkamp hatten geöffnet und freuten sich über zahlreiche Kunden.

Quelle: Tim Schulze (2)

„Der verkaufsoffene Sonntag zwischen den Jahren ist immer einer der am stärksten frequentierten - so war es auch in diesem Jahr“, freute sich Matthias Lange (WKS), Chef des Wolfsburger Einzelhandelverbands. Gerade die vielen Angebote nach dem Fest riefen viele Schnäppchenjäger auf den Plan. „Schon um 11 Uhr waren alle Parkhäuser belegt, aber so richtig voll wurde es erst nach dem Regen“, so Lange.

Die Ruhe zwischen den Festtagen nutzen hunderte Shoppinglustige beim Verkaufsoffenen Sonntag. Es hatten sowohl die Geschäfte in der Innenstadt als auch einige Läden im Gewerbegebiet Heinenkamp geöffnet.

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„Der verkaufsoffene Sonntag nach den Feiertagen ist eine tolle Gelegenheit, mein Geburtstags- und Weihnachtsgeld auszugeben“, freute sich Melina Töpker. Auch Natalie Schäfer findet es gut, an einem Sonntag einkaufen zu können: „Die anderen sechs Tage in der Woche arbeite ich, da habe ich nicht die Zeit, mal in Ruhe zu shoppen“, betonte sie.

Im Heinenkamp freute sich vor allem Hilmar Zentgraf von Buhl über einen „außerordentlich guten Tag“: „Da es wenige Konkurrenzveranstaltungen gab, hatten wir Kunden aus der ganzen Region“, freute er sich. Auch in den anderen Geschäfte, wie Media Markt, Dänisches Bettenlager oder Hammer, sei die Frequenz gut gewesen. Am DOW sorgten Falschparker für Ärger, etliche Fahrzeuge standen auf den Gehwegen. „Viele waren sehr unvernünftig“, so Polizeisprecher Thomas Figge.

kau

Etliche Falschparker: Kunden stellten ihre Autos an den Designer Outlets auf dem Gehweg ab.
 
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