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Verkaufsoffener Feiertag: Protest gegen WMG-Plan

Wolfsburg Verkaufsoffener Feiertag: Protest gegen WMG-Plan

Der Tag der deutschen Einheit ist einer der wichtigsten deutschen Feiertage. 2015 plant die Wolfsburger Marketing Gesellschaft (WMG), wie schon im vergangenen Jahr, am 3. Oktober einen verkaufsoffenen Feiertag. Dagegen protestiert Frank Helmut Zaddach, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD).

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Verkaufsoffener Sonntag in Wolfsburg: Die WMG will die Geschäfte wieder am Tag der deutschen Einheit öffnen lassen, dagegen gibt es Protest.

Quelle: Photowerk (mv)

2014 war der Tag der deutschen Einheit erstmals in Wolfsburg verkaufsoffen. Die Regelung, „diesen nationalen Feiertag zum Shopping-Event herabzuwürdigen, hatte lebhaften Protest erregt“, so Zaddach. Das Thema will der Sozialdemokrat nun im nächsten Kulturausschuss wieder auf die Tagesordnung bringen, rechtzeitig vor dem Feiertag.

Gemeinsam mit der Verwaltung müsse man überlegen, wie Wolfsburg den Tag der deutschen Einheit begehen sollte, eher feierlich, eher als buntes Fest - oder beides. Zaddach: „In jedem Fall aber so, dass auch das Verkaufspersonal mitfeiern kann!“

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