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Stadt Wolfsburg Vergewaltigung im Knast: Vorwürfe zurückgewiesen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Vergewaltigung im Knast: Vorwürfe zurückgewiesen
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23:55 04.12.2014
Knast in der Braunschweiger Rennelbergstraße: Die Jugendabteilung wurde nach den Vorwürfen geschlossen.
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Die Staatsanwaltschaft wirft den sieben Angeklagten eine überaus brutale Tat vor (siehe Text links). Doch diese habe sich das 17-jährige vermeintliche Opfer komplett ausgedacht, erklärte der Verteidiger des Wolfsburgers: „Die Justiz ist jemandem auf den Leim gegangen, der von Anfang an gelogen hat.“ Sein Mandant sei froh, in der Gerichtsverhandlung die „falsche Verdächtigung“ gerade rücken zu können.

Der 20-Jährige äußerte sich als einer von nur zwei der insgesamt sieben Angeklagten zu den Tatvorwürfen. Er habe nichts damit zu tun, habe „dem angeblich Geschädigten kein Leid getan“. Und er habe auch absolut nichts davon mitbekommen, dass sich die Taten überhaupt zugetragen hätten.

Einer der Tatorte soll der so genannte Käfig, eine Raucherterrasse im Anschluss an die Küche, gewesen sein. Der 20-Jährige: „Direkt daneben ist das Fenster des Wachbüros, das immer offen steht. Hätte er geschrieben, wäre sofort Hilfe da gewesen.“

Auch ein 18-Jähriger bestritt, dass es überhaupt zu den Vorfällen gekommen sein könne. Die angeblich beteiligten Häftlinge seien auf verschiedenen Etagen untergebracht gewesen und hätten niemals gemeinsam „Aufschluss“, sprich Freigang, aus der Zelle, gehabt.

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